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Mitarbeiterwochenende

Freizeitschulung - 2019

Freizeitschulung

Wie heißt es so schön? Vorbereitung ist alles...

 

Daher hieß es für die Mitarbeiter der diesjährigen Jungschar- und Jugendfreizeit ein Wochenende sich Gedanken drüber zu machen, was eine Mitarbeiterschaft mit sich bringt.

 

Gemeinsam bezogen wir das Pfadfinderzentrum in Callenberg bei Coburg.

Dort angekommen hieß es erstmal für die Jungs „Feuer machen“, denn das Haus bot uns einen großen Holzkamin der das kalte Haus auf Wohlfühltemperatur brachte. Nach einem entspannten Ankommen, wurden wir von unserem Küchenteam mit umfangreichem Abendessen versorgt und konnten uns für den Spieleabend stärken. Bei den Spielen war der Spaßfaktor garantiert und wir lernten uns spielerisch besser kennen. Am Ende haben wir den Tag gemütlich am Holzofen mit Gesprächen und Gemeinschaftsspielen ausklingen lassen.

 

Ausgeschlafen und nach einem leckeren Frühstück, ging es für uns Teilnehmer in die Einheiten. Gemeinsam machten wir uns Gedanken, was ein Mitarbeiter auf einer Freizeit aus-macht. Wir überlegten uns, was für Aufgaben auf uns als Mitarbeiter zukommen und befassten uns ausführlich mit unsren Pflichten und Rechten. Auch die interessante Frage, was der perfekte Mitarbeiter ist, haben wir uns gestellt und ausführlich besprochen. Nach unseren Einheiten, nahmen sich die Mitarbeiter der Jungscharfreizeit Zeit, Ihr Freizeitprogramm zu planen. Zur gleichen Zeit, befassten sich die Jugendfreizeitmitarbeiter mit dem Materie Zeltaufbau und was dabei alles zu beachten ist. Der restliche Nachmittag stand zur freien Verfügung, weshalb Zeit für die Vorbereitung der Freizeitthemen oder Zeit zur Entspannung und zum Austausch mit den anderen Mitarbeiter war. Zum Abend hin gab es noch ein großes Geländespiel wo wir gemeinsam als Team einen Mörder entlarven mussten.

 

Das Wochenende war eine effektive und sehr hilfreiche Zeit für uns als Mitarbeiter und eine perfekte Möglichkeit uns für unsere Freizeiten vorzubereiten.

 

Benny Rabe

Mitarbeiterschulung - 2019

„ Von Innen nach Außen“ – Mitarbeiter-Schulung 2019 in Burgambach.

 

Vom 29.03 bis 31.03. fuhren 36 Mitarbeiter*innen nach Burgambach um ein Wochenende lang die Gemeinschaft mal wieder zu vertiefen und sich mit dem Jahresthema des Landesverbandes auseinanderzusetzen. Wir wollten uns mit dem Petrus-Brief beschäftigen und von Detlef Kauper dazu einiges mit auf den Weg bekommen. Der Petrus-Brief beschäftigt sich mit den Grundsätzen des Glaubens und dem Standhalten unter schweren Bedingungen. So beschäftigten wir uns Freitag erst mal mit dem INNEN. Ich denke, jeder konnte für sich nach dieser ersten Einheit etwas für den persönlichen Glauben mitnehmen.


Am Samstag ging es dann auch gleich gehaltvoll weiter, mit Fragen wie: Was bedroht unseren heutigen Glauben? Oder sind wir noch Gottesfürchtig? Fehlt uns vielleicht manchmal der Respekt vor Gottes- Allmächtigkeit? Nach spannenden Diskussionen und leckerem Essen musste das erstmal alles verdaut werden. Daher nutzen einige das schöne Wetter zum Spazieren gehen , Fußball spielen oder zum Sonnen und quatschen. So konnten wir in den Nachmittag starten. Nun wurde es praktisch und wir beschäftigten uns mit dem AUSSEN. Wie strahlt unser Glaube in unser Persönliches Umfeld und wie wirkt sich das zum Teil auch auf die Beziehungen unseres CVJMs in die Stadt aber auch deutschlandweit und die Welt aus? Dazu skizzierte jeder für sich seine Wirkungsbereiche um anschließend in Kleingruppen alles zusammen zu tragen und auch zu schauen wo wir Ressourcen haben aber auch Visionen entwickeln können für unsere Arbeit.

Und Abend war Time to Partyyy :D

Denn man wird ja nur einmal 110. Da durfte ein Ständchen natürlich nicht fehlen, unsere „Reise-nach-Jerusalem“-Fähigkeiten sind zwar durchaus noch ausbaufähig aber es war ein lustiger und geselliger Abend.

 

Am Sonntag waren trotz Zeitumstellung alle zum gemeinsamen Gottesdienst wach und wir konnten uns über die Predigt und die Einsegnung der neuen TMer freuen.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich für meinen Teil mit reichlichem geistlichem Futter nach Hause gefahren bin, aber auch vollgetankt durch die wertschätzende Atmosphäre und das Miteinander untereinander. Ich als „Auswerdige“ habe das familiäre und heimatliche Gefühl mal wieder IN mir entdeckt, was mir in meinem Dienst manchmal verloren geht, und ich bin der Meinung dass dieses „Heimlige“ ruhig öfter nach AUSSEN getragen werden sollte.

 

Rebecca Paul

Mitarbeitertagung - 2018

Mit Jesus Christus unterwegs...

 

Das CVJM-Haus in Altenstein, dem Dorf, das auf dem Berge liegt, war Ziel unserer Mitarbeitertagung im März.

 

Unserer Seele etwas Gutes taten wir am Freitagabend bei einem Lobpreis- und Gebetsabend.

Am Samstag hatten wir Matthias Rapsch zu Gast. Mit seiner begeisternden Art legte er uns am Vormittag die ersten Verse des Epheserbriefes aus. Wie bei einem Wasserfall strömt das Lob Gottes aus Paulus heraus. Gott zeigt uns seine Liebe in Jesus und wir dürfen sein Volk sein.

 

Wie kann die Einheit in Christus bei unserer ebenso geschenkten Vielfalt funktionieren? Darum ging es am Nachmittag. Im 4. Kapitel erläutert Paulus: Sie ist gegeben, sie ist zu leben und sie ist zu pflegen.

Ganz praktisch wurde es danach. Wir müssen, v.a. bedingt durch das Fehlen eines Leitenden Sekretärs, darüber nachdenken, welche Arbeit es in unserem CVJM Schweinfurt unbedingt geben sollte, wo jeder einzelne seinen Platz zur Mitarbeit sieht und leider auch, was wir weglassen oder anders gestalten können. Auf diesem Weg des Nachdenkens gingen wir die ersten Schritte.

 

Die Fackelwanderung am Samstagabend hat großen Spaß gemacht. Kristin hat uns dabei viele interessante Geschichten zu Altenstein und dem CVJM erzählt.

 

Wie gut, dass bei allem Tun uns der Friede, der von Gott kommt, immer wieder verbindet. Das wurde uns beim Abschlussgottesdienst am Sonntag von Paulus und Annalena noch einmal neu zugesagt.

 

Nicht nur mich hat an diesem Wochenende wieder neu begeistert zu sehen, welche Menge und Vielfalt an Talenten in unserer Mitarbeiterschar steckt und wie bei allen Schwierigkeiten unser Herz brennt für die verschiedenen Möglichkeiten, die wir im CVJM Schweinfurt haben, Gottes Liebe weiterzusagen. Und nicht nur ich habe mich in dieser Einheit und Vielfalt sehr gut aufgehoben gefühlt.

 

Lucia Hartmann-May