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Praktikanten

Unser neuer bfd-ler - Julian Schlaug

Julian

Hallo liebe Mitglieder des CVJM,

 

damit ihr auch wisst, wer ich bin, möchte ich mich hier ein wenig vorstellen.Ich heiße Julian Schlaug, bin 19 Jahre alt und komme aus dem schönen Sailershausen.


Ab September 2020 werde ich euer neuer BFDler sein.


Ich bin römisch-katholisch und gehöre seit 2 Jahren dem Pfarrgemeinderat Sailershausen an.
Meine Hauptaufgabe ist die Betreuung der Minist-ranten, was mich auf die Idee gebracht hat, mich in der christlichen Jugendarbeit einzubringen und somit bin ich als BFDler beim CVJM gelandet.


In meiner Freizeit spiele ich Fußball und gehöre dem Narren Club Sailershausen an.
Ich freue mich auf ein erlebnisreiches und spannendes Jahr


Julian Schlaug

Filip Rezäc

Nach Hause kommen…

Mein Name ist Filip Rezäc und ich absolvierte im Februar ein dreiwöchiges Vereinspraktikum im Rahmen der Jugendreferenten-Ausbildung am CVJM-Kolleg in Kassel.


Dies ist insofern spannend, da wir Studierende deutschlandweit in einen AG-Verein des CVJM entsandt werden, um dort Praktische Erfahrungen zu sammeln. Ziel des Praktikums war es vor allem in die Bereiche hineinzuschauen, die man nicht auf den ersten Blick sieht. Das hieß für mich vor allem, dass ich viel Zeit mit Recherchen und bürokratischen Diensten verbrachte.


Dennoch gab es genug Zeit um bei Angeboten wie DownUnder, der Cinema Church oder auch 18+ dabei zu sein, wo ich mich nach meinen Begabungen einbringen konnte. Es war also ein guter Mix, welcher das Tätigkeitsfeld eines Jugendreferenten realistisch abbildete und Mut machte diesen eingeschlagenen Weg auch mutig weiter zu gehen. Für mich persönlich war es wie ein nach Hause kommen. Das hat verschiedene Gründe. Einerseits war es so dass ich mein Jahr für Gott (BFD) im CVJM Schlesische-Oberlausitz in Ostsachsen absolviert habe und hier in Schweinfurt einige deja vu‘s hatte, welche mich an die Zeit damals erinnerten. Das hieß für mich konkret, dass ich viele Dinge der praktischen Arbeit im CVJM für mich neu einordnen konnte und mit anderen Augen sah. Andererseits würde mir durch die Haupt- und Ehrenamtlichen aus eurem Verein eine Atmosphäre bereitet in der ich mich wirklich wie zu Hause fühlen konnte. Das machte es leicht schnell anzukommen und die kurzen drei Wochen bestmöglich zu nutzen.


Ihr seid ein gastfreundlicher, liebevoller und authentischer Schwung von Menschen die Jesus liebhaben. Erhaltet euch das unbedingt.


Shalom


Filip Rezäc

Filip

Unser neuer bfd-ler - Moritz Grosch

Moritz Grosch

Servus Miteinander !

 

Ich bin Moritz, oder Mo (Was euch lieber ist), und darf seit dem Ersten September euer neuer Bundesfreiwilliger sein.

 

Ich bin Angehöriger der Evangelisch methodistischen Kirche und bin gebürtiger Würzburger. Ich habe 2019 meine schulische Laufbahn mit dem Abitur abgeschlossen.

 

Eine Möglichkeit zum Orientieren und christliche Jugendarbeit zu machen, haben mich dann in den BFD und vor allem zum CVJM geführt.

 

In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit Philosophie, lese und zeichne. Meine größte Leidenschaft ist allerdings Poetry Slam. Das ist quasi ein moderner Dichterwettstreit, in dem man mit selbstgeschriebenen Texten vor Publikum auftritt. Demnach schreibe ich sehr gerne Texte.

 

Alles in allem freue ich mich auf ein cooles gemeinsames Jahr.

 

Moritz Grosch

Abschied von Johanna & Maria

Johanna und Maria Abschied
Johanna und Maria Abschied
Johanna und Maria Abschied
Johanna und Maria Abschied

Wie Verabschiedung? Jetzt schon? Das ist doch viel zu früh! Ich will hier doch noch so viel machen! Das Jahr kann doch nicht schon rum sein?! -Das in etwa waren meine Gedanken, als Annalena mir sagte, ich solle eine Verabschiedung schreiben.


Denn das Jahr ist wie im Flug vergangen. Ich hab so vieles erlebt, so viele tolle neue Leute kennen und auch lieben gelernt. Ohne euch wäre mein Jahr hier nicht das gewesen, was es war. Nämlich absolut fantastisch. Mit allen Höhen und Tiefen die dazu gehören. Mit CVJM Aktionen wie der Silvesterfreizeit, der WGL, Bobengrün, der 18+ Freizeit, der Teilnahme an RRRRR und vielem mehr. Aber auch mit allem, was außerhalb der CVJM Bahnen gelaufen ist, wie z.B. lange Filmnächte, gemeinsames Fortgehen, Gottesdienstbesuche, tiefgehende Gespräche, lautes Lachen, gutes Essen…


Ich habe nicht nur viel erlebt sondern auch gelernt. So ist zum Beispiel hängen geblieben, wie wichtig Gabenorientiertes Arbeiten ist, dass Dinge sich nicht von alleine aufräumen, Ter-minkalender durchaus einen Sinn haben und ein Sturz vom Drehstuhl nicht von der Versicherung gezahlt wird. ;)


Es war auf jeden Fall eine gute Zeit in Schweinfurt, an die ich mich gerne zurückerinnern werde. Ich freu mich schon auf ein Wiedersehen (vielleicht ja auch mal in Kassel).


Servus und Gottes Segen euch!


Eure Johanna

WEITER WACHSEN


WOHER? Von zu Hause ausziehen und loslassen. Es hätte für mich keinen angenehmeren WEG gegeben, als diesen hier in Schweinfurt. Ihr habt mir viel Freiheit und Verantwortung gegeben. Trotzdem habe ich mich gut aufgehoben und behütet gefühlt. Danke dafür!


WAS ist für mich in diesem Jahr hier passiert? Ich habe viel gelernt und viel erkannt. Ich durfte fragen: WARUM? WOVON? WIESO? WOFÜR? WONACH?...
Die Auseinandersetzung mit mir selbst, mit anderen, mit verschiedenen Lebensthemen und besonders die vielen Begegnungen sind für mich das WICHTIGSTE, was ich aus dem Jahr mitnehme. Ich konnte hier reifen und WEITER WACHSEN.


Dankbar bin ich für die 18plus-Gruppe, die mir so eine besondere Gemeinschaft geboten hat. Danke, dass ich im CVJM mitgestalten durfte.

Danke jedem Einzelnen für die guten Begegnungen und für jeden, der sich um mich gekümmert hat.

Danke, dass ihr Geduld mit mir hattet, wenn ich nicht alles hinbekommen habe.

 

Ich WÜNSCHE dem CVJM Schweinfurt, dass das familiäre, was ihn so besonders macht, bewahrt wird.


WOHIN mein WEG WEITER geht WEISS ich jetzt noch nicht genau. Aber ich weiß mit WEM, denn ich bin mir sicher, dass Gott mich begleitet und auch die ein oder andere Freundschaft
von hier.

 

Auf WIEDERSEHEN!

 

Eure Maria

fsj/bfd im cvjm schweinfurt - eine tolle sache

Hi, wir sind Josa und Julia! 2017/2018 haben wir unser Freiwilliges Soziales Jahr, beziehungsweise den Bundesfreiwilligendienst im CVJM Schweinfurt e.V. gemacht.

Das Jahr begann mit einer Jungscharfreizeit, also einer Freizeit für 8 bis 12 Jährige, auf die wir, für ein Woche, als Mitarbeiter mitfuhren, die Kinder betreuten und das Programm gestalteten. So unterstützen wir die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins.

Im Alltag gibt es Routineaufgaben, wie die tägliche Büroarbeit, Stühle stellen für unseren Mitarbeiterkreis, Hausputz …. Daneben konnte Josa sich eher im technischen Bereich austoben und Neues ausprobieren, während Julia versuchte sich künstlerisch einzubringen. Ein großes Projekt, gemeinsam mit weiteren Jugendlichen aus dem CVJM, war die Renovierung der Büroräume des Vereins.

Das Klima im Büro- und dem ehrenamtlichen Mitarbeiterteam ist super. Jeder hat ein offenes Ohr für uns und bietet seine Hilfe an.

Neben den Büroaufgaben leiten wir beide Jungscharen, d.h. Kindergruppen. Dort ist viel Zeit für Spiele und Spaß. Jede Stunde beinhaltet auch einen christlichen Input. In der Gruppenarbeit können wir neue Dinge ausprobieren und gaaanz viel basteln :-) (Julia), die unterschiedlichsten Spiele spielen oder rausgehen und uns austoben. Es ist super den Kindern neue Geschichten über Gott zu erzählen oder darüber was Jesus alles erlebt hat.

Julia trainiert jeden Mittwochnachmittag zusammen mit zwei weiteren Mitarbeitern des CVJM eine Kinderhockeymannschaft. Josa hat währenddessen Probe mit der Band, in der er Gitarre spielt.

Höhepunkte und auch Abwechslung waren unsere Seminarwochen. Wir hatten über das Jahr verteilt 5 Seminarwochen an unterschiedlichen Orten. Unser Highlight war das Seminar in Berlin, bei dem wir auch auf eine Zeitreise in die ehemalige DDR mitgenommen wurden. Während der Seminare konnten wir uns mit anderen FSJlern und BFDlern austauschen und neue Freundschaften schließen.

Zum Abschluss unseres Jahres fahren wir als Mitarbeiter auf die Teeniefreizeit, die dieses Jahr in Kroatien und Slowenien stattfinden wird.  Auf diese Freizeit freuen wir uns besonders und es wird bestimmt für uns beide ein schöner Abschluss unseres Jahres.

Wenn wir auf die letzten Monate zurückschauen, in denen wir im CVJM Schweinfurt waren, war es eine Zeit die uns persönlich sehr viel weiter gebracht hat. Als wir begannen wussten wir nicht, was wir in Zukunft machen wollen. Jetzt haben wir beide viele wertvolle Erfahrungen gesammelt und beschlossen einen Beruf im sozialen Bereich auszuüben. Das selbstständige Leben, zusammen in der WG, bei der Arbeit anzupacken und anderen Menschen, vor allem Kindern, täglich zu begegnen, waren gewinnbringende Erfahrungen.

 

Julia und Josa