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Werkstatt der Hoffnung

Werkstatt der Hoffnung - 2019

Rund 80 Leute versammelten sich aus achtzehn AG-Vereinen um das Jahr neu auf Gott ausgerichtet zu starten.

Ein Mitarbeiter-Team zusammengewürfelt aus ca. elf AG Vereinen organisiert jedes Jahr diese viertägige Tagung, um jungen Menschen bei ihrer Gaben und Berufungsfindung zur Seite zu stehen.

 

Der erste Tag stand unter dem Thema Identität. Wir sind dazu berufen Kinder Gottes zu sein.
Das befähigt uns, sich danach auszustrecken welche Gaben und Fähigkeiten Gott in uns hineingelegt hat. Und das durften auch die sogenannten „Wiederholungs-Täter“ der Werkstatt in ihren Vertiefungen anwenden.
Dieses Jahr konnte man sich zwischen Prophetie, Verkündigung und Evangelisation, Lobpreis und Leitung entscheiden. Jeder Themen-Block wurde mit einer gemeinsamen Lobpreis-Zeit eingeleitet.
Am Freitag und am Samstag gab es dann die Möglichkeit des Hörenden-Gebets. Dies ist eine Methode des Gebets, bei der sich ganz auf das Reden Gottes durch den heiligen Geist konzentriert wird. Ich durfte als Leiterin meiner Gebetsgruppe dieses Jahr erleben, wie zwei Mädels, die eher skeptisch waren, Gottes Reden ganz konkret erleben und dadurch gestärkt aus der Freizeit gehen durften.
Am Samstag-Abend fand dann der Gebetsabend statt, bei dem Lobpreis und Gebetsstationen zur Verfügung standen.
Philipp Lissner aus dem CVJM Bad Hersfeld hielt einen Impuls, bei dem er dazu ermutigte, den Fallschirm des Glaubens anzuziehen und unseren Auftrag im Team Jesus zu erfüllen. Doch dazu erfordert es von uns die Bereitschaft, den finalen Schritt aus dem Flugzeug zu tun. Zu springen und zu gleiten und an der Zugleine des Glaubens zu ziehen.


Ich möchte mit neuer Hoffnung im Herzen für das Team Jesus unterwegs sein. Denn der Tag, der noch heiliger ist, als der Sonntag ist der Montag und ich möchte Je-sus in meinem Alltag groß machen.


Danke Gott, dass du jedes Jahr aufs Neue auf der Werkstatt Großes tust und bewirkst.


Rebecca Paul