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Mitarbeiterschulung - 2019

„ Von Innen nach Außen“ – Mitarbeiter-Schulung 2019 in Burgambach.

 

Vom 29.03 bis 31.03. fuhren 36 Mitarbeiter*innen nach Burgambach um ein Wochenende lang die Gemeinschaft mal wieder zu vertiefen und sich mit dem Jahresthema des Landesverbandes auseinanderzusetzen. Wir wollten uns mit dem Petrus-Brief beschäftigen und von Detlef Kauper dazu einiges mit auf den Weg bekommen. Der Petrus-Brief beschäftigt sich mit den Grundsätzen des Glaubens und dem Standhalten unter schweren Bedingungen. So beschäftigten wir uns Freitag erst mal mit dem INNEN. Ich denke, jeder konnte für sich nach dieser ersten Einheit etwas für den persönlichen Glauben mitnehmen.


Am Samstag ging es dann auch gleich gehaltvoll weiter, mit Fragen wie: Was bedroht unseren heutigen Glauben? Oder sind wir noch Gottesfürchtig? Fehlt uns vielleicht manchmal der Respekt vor Gottes- Allmächtigkeit? Nach spannenden Diskussionen und leckerem Essen musste das erstmal alles verdaut werden. Daher nutzen einige das schöne Wetter zum Spazieren gehen , Fußball spielen oder zum Sonnen und quatschen. So konnten wir in den Nachmittag starten. Nun wurde es praktisch und wir beschäftigten uns mit dem AUSSEN. Wie strahlt unser Glaube in unser Persönliches Umfeld und wie wirkt sich das zum Teil auch auf die Beziehungen unseres CVJMs in die Stadt aber auch deutschlandweit und die Welt aus? Dazu skizzierte jeder für sich seine Wirkungsbereiche um anschließend in Kleingruppen alles zusammen zu tragen und auch zu schauen wo wir Ressourcen haben aber auch Visionen entwickeln können für unsere Arbeit.

Und Abend war Time to Partyyy :D

Denn man wird ja nur einmal 110. Da durfte ein Ständchen natürlich nicht fehlen, unsere „Reise-nach-Jerusalem“-Fähigkeiten sind zwar durchaus noch ausbaufähig aber es war ein lustiger und geselliger Abend.

 

Am Sonntag waren trotz Zeitumstellung alle zum gemeinsamen Gottesdienst wach und wir konnten uns über die Predigt und die Einsegnung der neuen TMer freuen.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich für meinen Teil mit reichlichem geistlichem Futter nach Hause gefahren bin, aber auch vollgetankt durch die wertschätzende Atmosphäre und das Miteinander untereinander. Ich als „Auswerdige“ habe das familiäre und heimatliche Gefühl mal wieder IN mir entdeckt, was mir in meinem Dienst manchmal verloren geht, und ich bin der Meinung dass dieses „Heimlige“ ruhig öfter nach AUSSEN getragen werden sollte.

 

Rebecca Paul

 

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Dekanatsjugendkonvent - 2019

Jugendkonvent 22-24.03.19 im KJG-Haus Schonungen

 

Am Freitagabend begannen wir mit dem gemeinsamen Abendessen und ein paar kleineren Gesprächen untereinander. Später wurden wir dann mit dem Thema „be fresh“ bekannt gemacht und ein ruhiges, entspannendes Wochenende versprochen, also schonmal super Voraussetzungen für ein Wochenende 😊.
Der Tag klang mit einem entspannten Abend langsam aus und wir gingen zeitig ins Bett, um für den nächsten Tag fit zu sein.

 

Der Samstag startete mit einem kräftigen Frühstück und wurde dann zum Workshop Tag. Wir konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen und stellten Haarseife und Handcremes her, bemalten einen Kissenbezug und durften uns gegenseitig Henna-Tattoos aufmalen. Zum Glück war vieles im Freien angeboten, sodass wir das schöne Wetter dabei auch genießen konnten und so wirklich wahnsinnig entspannt waren.

 

Am Sonntag wurde dann noch ein Gottesdienst gehalten und dann hieß es Hausputz und ab nach Hause. So ging ein entspanntes Wochenende zu Ende.

 

Julia Gößmann

 

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Hockeyturnier - 2019

Auch dieses Jahr gingen die Kinder- und die Jugendhockeymannschaft beim CVJM-Turnier in Volpertshausen an den Start.

Wegen den Faschingsferien konnten in der Kindermannschaft nur vier Spieler zum Turnier mitfahren, weshalb wir die Spiele ohne Auswechselspieler absolvierten. Die Mannschaft musste sich in den ersten Spielen erst zusammenfinden und erreichte nach der Vorrunde das Entscheidungsspiel um den 7. Platz. Dieses Spiel gewann die Mannschaft. Der engagierte Einsatz der Spieler hat sich also voll gelohnt.

Die Jugendmannschaft hatte einen guten Start und spielte sich erfolgreich durch das Turnier. Die jugendlichen Spieler erreichten am Ende den verdienten 2. Platz beim Jugendturnier.

Danke für das, durch den CVJM-Westbund, toll organisierte Turnier. Gerne fahren wir nächstes Jahr wieder hin.

 

Steffen Pfister

 

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ANGEDACHT - März 2019

Selig sind die geistig Armen

 

Dieses umgewandelte Sprichwort aus dem letzten Satz der Bergpredigt in Matthäus 5,3, „Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.“ wird meistens benutzt im Hinblick darauf, dass diejenigen, die  wenig wissen unbeschwert leben, da sie sich keine Gedanken über ihre Umstände machen.

Im biblischen Kontext betrachtet bedeutet dieser Vers allerdings etwas ganz anderes. Es bedeutet nicht wegen seiner Intelligenz eitel zu werden, sondern mit all seinen Sinnen nach Gottes Himmelreich zu streben.

 

Diese Aussage zeigt sich auch durch die Menschen, mit denen Jesus redete und diskutierte. So gab er sich mit der damaligen unteren Schicht ab, mit Fischern, Zöllnern und anderen die damals nicht besonders angesehen waren. Er ging zu denjenigen, die nicht für besonders klug gehalten wurden, da sie keine ausführliche Bildung hatten und auch keine hohen Stellungen hatten. Er belehrte sehr oft jedoch die, die sich selbst für klüger und besser hielten als die restlichen Bürger, die Pharisäer. Die wegen ihrer Eitelkeit und ihrer angeblichen Intelligenz nicht die Beziehung zu Gott förderten sondern sich strikt und stur an ihre Schriften hielten. Somit meinte Jesus durch diese Aussage, dass die „ungebildete“ Bevölkerung es eher schaffte in das Himmelreich aufgenommen zu werden, dadurch, dass diese nach Gott gestrebt haben, als die steifen Pharisäer mit ihren Schriften und einer fehlenden Gottesbeziehung.

 

Also seid keine Pharisäer, werdet nicht eitel wegen eurer Intelligenz, sondern strebt dem Himmelreich Gottes entgegen, so wird es euch gehören.

 

Nahuel Vöhringer

 

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CInema church (teil 2/3) - 2019

Zweimal freitagabends wurde der Saal im CVJM wieder zum Kino. Begrüßt wurde man durch einen walk of fame und Essensduft, denn es gab wieder Abendessen im Rahmen von Down Under. Ein Kiosk mit leckeren Snacks und Sofas sorgten für eine angenehme, entspannte Atmosphäre, in der man den folgenden Gottesdienst und Film genießen konnte.

Beides Mal spielte außerdem unsere neue Band, sodass wir gemeinsam Lobpreislieder singen konnten. Nach einer kurzen Einführung, der Vorstellung des Predigers, einem Trailer und einer Eis-Pause begann dann der Film mit dem Impuls dazu:

 

Im Februar lief „The greatest Showman“, gezeigt von Daniel Kunert.

Wie im November wurden einzelne Filmausschnitte gezeigt und die Handlung dazwischen zusammengefasst. Daniel verknüpfte den Inhalt des Films dann damit, dass Gott uns zu Menschenfischern erwählt hat. Dazu benötigen wir keine besonderen Fähigkeiten; allein die Beziehung zu Jesus genügt. Der Film hat das Interesse einiger geweckt, deshalb haben wir ihn während der WGL mit Begeisterung noch einmal zusammen angeschaut.

 

„Der geilste Tag“ wurde im März vorgestellt. Kristin hat sich diesmal eine kurze Szene ausgesucht, die gezeigt wurde und zu der sie uns von dem Auftrag, den wir im Leben haben erzählt hat. Es ging auch darum, was wir machen können, wenn wir keinen Sinn mehr im Leben sehen, oder, wenn wir gerade viele Probleme haben. Im Anschluss daran lief der komplette Film. Das Thema der Predigt und des Films ging einerseits tief, andererseits gab es auch genug zu lachen.

 

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Woche gemeinsamen lebens - 2019

15 Jugendliche kommen ins CVJM-Haus und bringen dabei ihren halben Kleiderschrank plus Schul- und Schlafsachen mit – fast, als würden sie einziehen. Und genau das war bei der WGL für eine ganze Woche der Fall. Eine Woche gemeinsam leben, kochen, essen, schlafen, lernen und eine gute Zeit miteinander verbringen. Thema dieser Woche war, passend zum WG-Leben, „Glaube im Alltag“. Wer wollte konnte morgens zum Start in den Tag kommen. Abends gab es dann für alle einen gemeinsamen Abendabschluss mit Liedern, einem kurzen Impuls und Gebet.

 

Gestartet hat die WGL mit einer gemeinsamen Teilnahme am Sporttag, wo wir uns beim Hockey, Indiaca, OmniKin, Zumba und vielem mehr gründlich auspowern konnten. Am Montagabend hat Dina Ketzer in der MAK-Lounge gepredigt. Hierfür haben wir den großen Saal durch Sofas, Lampen und kleine Tischchen etwas bequemer gestaltet, als wir es sonst gewohnt sind. Am Dienstag und Donnerstag haben wir uns beim Singstar einen schönen und witzigen Abend gemacht. Einen Lobpeisabend mit krasser Botschaft über Gottes Liebe zu uns gab es dann am Mittwoch gemeinsam mit 18+. Nachdem bei der letzten CinemaChurch „The greatest Showman“ in Ausschnitten gezeigt wurde und einige den Wunsch geäußert hatten, den Film zu Ende zu sehen, haben wir dies am Freitag getan. Dank Netflix wurde es für einige von uns eine Nacht mit deutlich weniger Schlaf als gewöhnlich. Als Ausgleich dazu konnte man am Samstag ausschlafen und anschließend einen Brunch mit allerlei Köstlichkeiten genießen. Anschließend stand noch das gemeinsame Aufräumen an, bevor sich dann alle langsam voneinander verabschiedeten, um wieder in den normalen Alltag zu starten.

 

Eindrücke der Teilnehmer von der WGL:

 

Auch in diesem Jahr hielt die WGL wieder so einige Überraschungen bereit. So konnte man zum Beispiel am Dienstagabend seinen Gesang bei einem Singstar-Abend zum Besten geben, am Freitag dagegen die halbe Nacht Filme schauen. Aber schon allein das von der Schule heimkommen, seine Freunde im CV zu treffen und sich gemeinsam mit den anderen auf den Sofas vom Schultag erzählen, gab uns ein super Gefühl. Es war ein gutes Miteinander und eine sehr entspannte Atmosphäre zwischen den Teilnehmern und zumindest ich habe mich sehr wohl gefühlt. Julia Gößmann

 

WGL ist, wenn jeder in der Schule/auf der Arbeit genervt ist, weil man von nichts anderem mehr redet. Man kommt Heim und hat seine eigene Familie, der man wichtig ist. Der Alltag ist kein Alltag mehr, da ist jeder Tag etwas Besonderes.

Sofia Kupfer

 

Auch dieses Jahr war die WGL wieder eine tolle Erfahrung. Für eine Woche den Alltag neu erleben und zusammen mit Freunden genießen. Dank superduper Events und mega coolen Leuten war die „Einwochen-WG“ ein hammer Erlebnis.

Emma Lode

 

Die WGL war eine ganz besondere Erfahrung, weil man ganz ohne Eltern eine Woche lang leben konnte. Am schönsten waren die Abende an denen man gemütlich mit Freunden zusammen sitzen konnte, essen oder trinken konnte oder einen Film schauen konnte. Die Leute dort sind sehr nett, deswegen komme ich nächstes Jahr auf jeden Fall wieder.

Max Lode

 

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Sporttag - 2019

Dieses Jahr trafen wir uns zum Sporttag in der Doppelturnhalle der Wilhelm-Sattler-Realschule. Auf unserem Plan standen wieder viele verschiedene Sportangebote.

 

Los ging es mit dem bewährtem, viel Geschicklichkeit fordernden, Parkour. Danach begeisterten Kin-Ball und Jugger die Jugendlichen. Unter der Anleitung eines Footballspieler wagten wir uns an ein Spiel Ultimate Football ohne Körperkontakt. Der YMCA entwickelte die recht unbekannte Sportart Indiaca, die in Ober- und Mittelfranken jedoch oft gespielt wird. Dieser Sport ähnelt stark dem Volleyball und wir spielten es natürlich unter fachkundiger Anleitung.

 

In den Pausen bestand die Möglichkeit sich bei Kaffee und Kuchen zu stärken. Die Frage „Wie cool wäre es, wenn Jesus mein Lebenscoach wäre?“ vertieften wir im Impuls.

 

Neu war der Tanzworkshop, der super bei allen Besuchern ankam. Der Höhepunkt war aber wieder das Hockeyspiel Kinder gegen Eltern, das knapp von den Kindern gewonnen wurde. Wer mit den vielen neuen Spielenamen nichts anfangen kann, ist nächstes Jahr wieder eingeladen all die tollen neuen Spiele auszuprobieren.

 

Steffen Pfister

 

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ANGEDACHT - Januar 2019

Jahreslosung: Suche Frieden uns jage ihm nach. (Psalm 34,15)

 

Jeder Mensch definiert "Friede" für sich anders.

Für den einen ist es der Urlaub, die Freizeit ohne Verantwortung und Aufgaben, für den anderen die absolute Ruhe, Zeit für sich.

 

Frieden wird in unserer Sprache ganz anders gebraucht. "Geh in Frieden!" oder "Lass mich in Frieden!"

 

Friede hat immer, wie ich finde, einen negativen Beigeschmack, dort wo Friede herrscht, gab es Krieg, einen Konflikt, schwierige Situationen mit denen man umgehen muss. Meistens sind es zwischenmenschliche Situationen, die den Frieden schwer machen. Wie oft erlebt man es, wenn man durch Missverständnisse Konflikte anzettelt und Beziehungen darunter leiden.

 

Im Psalm zeigt uns David, wie wir Gott erfahren können, wie wir unsere Gottesbeziehung stärken. Er fordert uns auf, den Frieden aktiv zu suchen und ihm nachzujagen, damit er weiterhin bestehen bleibt und nicht einbricht.

 

Es gibt ein schönes Sprichwort: "Der Klügere gibt nach". Wenn man sich das zu Herzen nimmt, ist, glaube ich, schon viel gewonnen. Aber natürlich sollte man auch dieses differenziert betrachten: Nachgeben sollte man nur, wenn es einem damit gut geht. Falls dies nicht der Fall ist, ist es wichtig den  Mut zu haben, auf die Menschen zuzugehen und das zu klären. Das ist nicht einfach, aber ich glaube Missverständnisse und Konflikte aus der Welt zu schaffen ist auch eine Art Frieden schaffen und Gott gibt die Kraft und steht uns bei.

Sicher kann man aber sagen, in dem unmittelbaren Moment nach der Klärung...

 

... DA IST FRIEDEN

 

Leo Schabel

 

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Silvesterfreizeit - 2018/2019

Freiheit, Frieden & Fülle – überwiegt trotz Stromausfall!

 

Für die letzten Tage des vergangenen Jahres brachen wir wieder zur Winter-Jugendfreizeit in das beschauliche Haag auf – diesmal an Bord waren dreizehn Teilnehmer, vier Mitarbeiter und unsere zwei Küchenfeen.

 

Gut vorbereitet und dank viel Freizeiterfahrung (auch der Teilnehmer) starteten wir entspannt mit viel Freiheit in den ersten Tag. Trotzdem ging es actionreich mit verschiedenen Spielen zum Ankommen los und abends konnte man beim Spezial von „Wetten, dass …“ die Mitarbeiter noch genauer kennenlernen bzw. seine eigenen Talente & Fähigkeiten unter Beweis stellen und die Showgäste (Mitarbeiter) an ihren Wetteinsätzen leiden lassen.

 

Am nächsten Morgen setzten wir uns gemeinsam intensiv mit dem ersten Thema unserer Freizeit-Andachten zum Thema „YOUBEhave“ auseinander und hinterfragten, wie ein Glaube an Gott uns Freiheit schenken kann.

Der Hunger beim Mittagessen hielt sich in Grenzen, da wir uns zuvor zum Andachtsabschluss die Freiheit Schokofondue genommen hatten. Doch nachdem sich alle beim Bau und anschlie-ßenden Test von „Jugger“-Spielgeräten wirklich verausgabt hatten, kam dann zur Freude&Freiheit unserer Küche bei einem Resteessen alles weg. Gut gestärkt ging es noch in ein nächtliches Geländespiel, bevor man mit Abendabschluss zum Thema Friede und dem Segen in die Betten fiel …

 

Guten Morgen, Silvestertag! Wir starten mit dem Thema Fülle in einem vollen Tag, wo nach leckeren Pizzabrötchen Frisbee und nochmal Jugger gespielt, Handlettering und der Silvesterabend vorbereitet werden konnte. Doch ein Raclette-Gerät sorgt dafür, dass es schon zu früh knallt & raucht und es ein besonderer Silvesterabend ohne Strom im Essensraum werden soll. Spontaner Programmtausch, die Teilnehmer im „EscapeRoom verräumen“ und im Keller das Raclette aufbauen: Als sich die TN befreien und direkt das Essen vorfinden ist die Laune wieder super und nach der kurzen Möglichkeit, 2018 auch mit Lobpreis für Gott abzuschließen, feiern wir lautstark und bis spät in die Nacht mit Haag, tollen Bildern und erneut besonderem Disco-Brettla in das neue Jahr!

 

Am Neujahrsmorgen ging es nach einem genialen Brunch, noch ein paar Worten zum Thema Friede mit der so passenden Jahreslosung und dem (dank der tatkräftigen Mithilfe aller) schnellen Aufräumen zurück nach Schweinfurt. Wir Mitarbeiter blickten da zurück auf sehr erfüllende vier Tage, mit viel einzigartigem Programm und wunder-baren Teilnehmern, die Gemeinschaft mit Leben füllten. „Danke!“

 

Tobi Müller

 

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Feuerzangenbowle - 18plus - 2018

Feuerzangenbowle - und was bleibt?

 

Nein, kein Kater, sondern die schöne Erinnerung an einen etwas anderen Vorweihnachtsabend.

Eigentlich sollte es ja eine Weihnachtsfeier werden, was die jungen Leute auf die Beine stellen wollten. Aber weil aus Termingründen nur der 24.11. übrig blieb, wurde aus der Not eine Tugend gemacht und eben ein Feuerzangenbowle - Motto Abend daraus.

 

Neben der Bowle gab es viel leckeres Essen (das noch den ein oder anderen Magen mehr vertragen hätte) und auch alkoholfreien Punsch und Getränke.

Dann hieß es: "Sääzen sä säsch!", denn natürlich wurde der legendäre Rühmann-Streifen gezeigt. Erst wurde hauptsächlich über das altertümlich anmutende Ambiente und die Sprache des Films gelacht, doch nach und nach stellte man fest, dass der Humor doch zeitlos ist und das meiste auch nach 70 Jahren noch zieht. Manches ist sowieso immer aktuell, wie die Frage "was bleibt?", die nicht nur Dr. Pfeiffer am Ende stellt, sondern auch in der Andacht zum Thema wurde.

 

Es folgt noch eine Spielerunde, in der sich Dreierteams erfundene und wahre Geschichten erzählen konnten und ein stilvoller Abschluss mit Lagerfeuer im Hof.

 

Sollte man das wegen dem Spaß wiederholen? Nein, wegen des Spaßes...

 

Fozzy Hartmann

 

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Cinema Church (teil 1) - 2018

Zum Auftakt der neuen Cinema Church Season hat sich das Team mal wieder richtig ins Zeug gelegt, nicht nur wurde man von einem Walk of Fame und tollen Kinoplakaten begrüßt, man wurde dazu auch noch leiblich mit einem Kiosk und vor allem auch leckerem Essen durch Down Under versorgt.

 

Nach dem Platz finden auf den bequemen Sofas ging es auch schon los.

 

Nach einer Begrüßung, Trailern und Werbung für die verschiedenen Jugendgruppen und Aktionen kam noch kurz der Eismann.

 

Und dann wurde endlich das Geheimnis gelüftet welchen Film wir schauen: „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“. Es wurden ein paar thematisch ausgesuchte Filmausschnitte gezeigt, zwischen denen Rebecca Paul, die anschließend die Predigt hielt, die Filmhandlung zusammenfasste und erklärte.

Das Thema der Cinema Church war Entscheidungen. Insbesondere ging es um die Entscheidung für ein Leben mit Jesus und die Frage, was uns daran hindert.

 

Danach haben sich einige Mitarbeiter und Teens noch an Gesprächstischen über das Thema der Predigt und Entscheidungen generell unterhalten.Es war ein Abend mit gemütlicher Kinoatmosphäre und guter Gemeinschaft.

 

Die nächste Cinema Church findet am 15.02.2019 statt.

 

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Frauengottesdienst - 2018

Am 28. November, kamen ca. 25 Frauen in den CVJM, um sich gemeinsam mit der Referentin Bärbel Clackworthy auf den Advent einzustimmen.

 

Gerade in der Vorweihnachtszeit besteht eine Sehnsucht nach ruhigen Stunden. Hier ist dann oftmals auch eine Änderung der Perspektive wichtig. Mit einem Text aus „der andere Kalender“ wurde einiges klarer.

 

Perspektivwechsel

von Iris Macke

Advent heißt Warten
Nein, die Wahrheit ist
Dass der Advent nur laut und schrill ist
Ich glaube nicht
Dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann
Dass ich den Weg nach innen finde
Dass ich mich ausrichten kann auf das, was kommt
Es ist doch so
Dass die Zeit rast
Ich weigere mich zu glauben
Dass etwas Größeres in meine Welt hineinscheint
Dass ich mit anderen Augen sehen kann
Es ist doch ganz klar
Dass Gott fehlt
Ich kann unmöglich glauben
Nichts wird sich verändern
Es wäre gelogen, würde ich sagen:
Gott kommt auf die Erde!

 

Und nun lest  den Text von unten nach oben!

 

Wie immer konnte man sich nach dem Gottesdienst bei einer herzhaften Brotzeit - wie immer vom Frauenkreis aus Hambach liebevoll vorbereitet - stärken und austauschen.

 

P.K.

 

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Jungschartag - 2018

Der Jungschartag unserer Gruppen und Interessierten war auch dieses Jahr wieder sehr gelungen. Unter dem Thema „Piraten Ahoi“ konnten sich 40 Kinder den ganzen Tag austoben.

 

Zu Beginn begrüßten uns unser Kapitän Säbelzahn und sein Papagei Pepe. Nachdem die ganze Crew seiner „Schwarzen Meerjungfrau“ entführt wurde, bat der Kapitän die Kinder bei einem Geländespiel sie wieder frei zuspielen, dabei mussten sie sich einigen schwierigen Aufgaben stellen.

 

Zur Stärkung gab es dann erstmal ein sehr leckeres Mittagessen und eine anschließende Mittagspause in der die Kinder die Möglichkeit hatten sich entweder sportlich zu betätigen oder sich auszuruhen. Während des Nachmittags durften die Mannschaften in kleinen Gruppen gegeneinander antreten und zum Schluss wurde natürlich auch die Beste Crew gekürt!  

 

Zum krönenden Abschluss machten wir in unserem Hinterhof noch ein Lagerfeuer und konnten den erlebnisreichen Tag, mit Keksen und schönen Liedern abschließen. Natürlich sind uns hier Pepe und Kapitän Säbelzahn auch nochmal begegnet. Es war ein sehr gelungener und abwechslungsreicher Tag mit viel Spaß und Aktion. Wir freuen uns auch schon aufs nächste Jahr.

 

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Frauenwochenende - 2018

Vom 26. bis 28. Oktober 2018 waren die Frauen der verschiedenen Frauenbibelkreise und aus dem ganzen Dunstkreis auf ihrem Wochenende in Burgambach im Steigerwald.

 

Es war dies der zweite Anlauf, denn das Wochenende, das ursprünglich im Januar 2018 geplant war, musste mangels Teilnehmer verschoben werden.

 

Zum Glück wurden wir nach langem Suchen nach einer Referentin belohnt. Marika Rimkus, die auch schon an einem Frauengottesdienst in Schweinfurt war, machte sich mit uns auf den Weg.

Unser Thema lautete „Gefühle – Gedanken – Gott?!

 

Meine Gedanken und Gefühle bestimmen mein Leben. Bestimmen sie auch mein Gottesbild - meine Berufung? Bestimmt mein Gottesbild meine Gedanken?

 

Eine Aussage einer Teilnehmerin verdeutlicht, was uns an diesem Wochenende klargeworden ist:

„Dadurch dass ich bin, bin ich von Gott geliebt ohne Leistung.

Was nicht heißt, dass Gott immer mit dem einverstanden sein muss, was ich tue.“

 

P.K.

 

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hockeyturnier - 2018

Auf nach Kassel, so lautete das Motto am Sonntagmorgen, dem 04.11.2018. Treffpunkt 06:45Uhr. Wie immer Wie immer müde ging es los. Insgesamt waren wir zu siebt und hoch motiviert, etwas zu leisten.

 

Nach einer zügigen Autofahrt kamen wir an der Halle an, etwas zu früh, aber so konnten wir beim Aufbau der Banden mithelfen. Pünktlich um 10:30Uhr ging es dann auch los. Wie bei jedem Turnier, hatten wir ntürlich das erste Spiel. Da wir uns vorher schon Gedanken zum Auswechseln und unserer Aufstellung gemacht haben, klappte es diesmal von Anfang an recht gut.

 

Insgesamt nahmen 12 Mannschaften an dem Turnier teil, diese wurden in zwei Gruppen zu je 6 Mannschaften unterteilt und sie Spiele wurden ausgespielt. So konnten wir nach der ersten Gruppenrunde 2 Unentschieden, 2 Siege und 2 Niederlagen aufweisen. Danach wurde neu gemischt und nach der erspielten Punktzahl wieder einer Gruppe zugeteilt.

 

Und jetzt drehten wir richtig auf. In dieser Gruppenrunde gewannen wir jedes Spiel und wurden mit dem 7. Platz belohnt, der uns doch glücklich machte.

 

Gegen 17:00Uhr machten wir uns wieder auf die Heimreise, natürlich mit Zwischenstopp im Burger Kingm der nach wie vor Ansporn auf jedem Turnier ist :)

 

Julia Gößmann

 

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fsj/bfd im cvjm schweinfurt - eine tolle sache

Hi, wir sind Josa und Julia! 2017/2018 haben wir unser Freiwilliges Soziales Jahr, beziehungsweise den Bundesfreiwilligendienst im CVJM Schweinfurt e.V. gemacht.

Das Jahr begann mit einer Jungscharfreizeit, also einer Freizeit für 8 bis 12 Jährige, auf die wir, für ein Woche, als Mitarbeiter mitfuhren, die Kinder betreuten und das Programm gestalteten. So unterstützen wir die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins.

Im Alltag gibt es Routineaufgaben, wie die tägliche Büroarbeit, Stühle stellen für unseren Mitarbeiterkreis, Hausputz …. Daneben konnte Josa sich eher im technischen Bereich austoben und Neues ausprobieren, während Julia versuchte sich künstlerisch einzubringen. Ein großes Projekt, gemeinsam mit weiteren Jugendlichen aus dem CVJM, war die Renovierung der Büroräume des Vereins.

Das Klima im Büro- und dem ehrenamtlichen Mitarbeiterteam ist super. Jeder hat ein offenes Ohr für uns und bietet seine Hilfe an.

Neben den Büroaufgaben leiten wir beide Jungscharen, d.h. Kindergruppen. Dort ist viel Zeit für Spiele und Spaß. Jede Stunde beinhaltet auch einen christlichen Input. In der Gruppenarbeit können wir neue Dinge ausprobieren und gaaanz viel basteln :-) (Julia), die unterschiedlichsten Spiele spielen oder rausgehen und uns austoben. Es ist super den Kindern neue Geschichten über Gott zu erzählen oder darüber was Jesus alles erlebt hat.

Julia trainiert jeden Mittwochnachmittag zusammen mit zwei weiteren Mitarbeitern des CVJM eine Kinderhockeymannschaft. Josa hat währenddessen Probe mit der Band, in der er Gitarre spielt.

Höhepunkte und auch Abwechslung waren unsere Seminarwochen. Wir hatten über das Jahr verteilt 5 Seminarwochen an unterschiedlichen Orten. Unser Highlight war das Seminar in Berlin, bei dem wir auch auf eine Zeitreise in die ehemalige DDR mitgenommen wurden. Während der Seminare konnten wir uns mit anderen FSJlern und BFDlern austauschen und neue Freundschaften schließen.

Zum Abschluss unseres Jahres fahren wir als Mitarbeiter auf die Teeniefreizeit, die dieses Jahr in Kroatien und Slowenien stattfinden wird.  Auf diese Freizeit freuen wir uns besonders und es wird bestimmt für uns beide ein schöner Abschluss unseres Jahres.

Wenn wir auf die letzten Monate zurückschauen, in denen wir im CVJM Schweinfurt waren, war es eine Zeit die uns persönlich sehr viel weiter gebracht hat. Als wir begannen wussten wir nicht, was wir in Zukunft machen wollen. Jetzt haben wir beide viele wertvolle Erfahrungen gesammelt und beschlossen einen Beruf im sozialen Bereich auszuüben. Das selbstständige Leben, zusammen in der WG, bei der Arbeit anzupacken und anderen Menschen, vor allem Kindern, täglich zu begegnen, waren gewinnbringende Erfahrungen.

Julia und Josa

 

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Jugendfreizeit - 2018

Berge, Stadt, Meer so lautete das Motto der diesjährigen Sommerfreizeit für Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren vom 29.7- 12.8..

 

Unsere erste Station waren die Berge. Mit 18 Teilnehmern verbrachten wir die erste Woche in Slowenien in die Nähe des Bleder Sees in einem Selbstversorgerhaus mit Lagerfeuerplatz. Thematisch starteten wir hier in unser Freizeitthema Paulus. Morgens gab es dazu meist eine Bibelarbeit und abends den „Paulaner Garten“, in dem ein Mitarbeiter zu seinem (Glaubens-)Leben interviewt wurde. Vom Haus aus unternahmen wir Ausflüge zum Bleder See und gingen trotz des niedrigen Wasserstands raften, was für viele Teilnehmer zum Highlight wurde. Dass auf CVJM-Freizeiten nicht immer alles in gewohnter Ordnung abläuft, lernten wir am „Verkehrtherumtag“: wir starteten den Tag mit Lagerfeuer, Stockbrot und Abendabschluss und schickten nach dem Frühstück die Teilnehmer in ihre Betten.

 

Weiter ging es mit unseren Kleinbussen in die slowenische Landeshauptstadt Ljublijana. Dort hatten die Jugendlichen neben einem Stadtspiel und Kulturprogramm Zeit zur freien Verfügung und Shopping. Nach zwei Übernachtungen in Ljublijana wechselten wir nochmals den Ort um die letzten Tage am Meer ausklingen zu lassen. Circa eine Stunde hinter der slowenischen Grenze bezogen wir in einer Ferienanlage mit Vollverpflegung nahe der kroatischen Stadt Novigrad unser Quartier. Dort war viel Zeit, bei weiterhin herrlichstem Sommerwetter, im Meer zu baden und die Freizeit entspannt ausklingen zu lassen. Es war eine gelungene Mischung aus Bergen, Stadt und Meer, sodass für jeden etwas dabei war.

 

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Pfingsttagung-bobengrün - 2018

In Bobengrün gibt es meist eine Regelmäßigkeit was das Wetter angeht: Entweder ist es sehr nass oder sehr heiß. Mittelmäßigkeit kennt man in Bobengrün nicht. Also bauten wir als wir Samstagmittag auf dem Gelände ankamen ein komplexes Konstrukt aus Rundzelten, Mannschaftszelten und Planen auf, denn wir hatten gelernt: Wenn es regnet, und man nicht ins trockene kann, bleibt man ziemlich lange nass (ja, dass mussten wir wirklich erst lernen) Aber wider Erwarten erlebten wir eine Pfingstagung unter strahlend blauem Himmel.


Erfreulich war, dass seit ich mit nach Bobengrün fahre (was auf ältere Semester zwar lächerlich kurz wirken mag), die Teilnehmerzahl aus Schweinfurt stetig gestiegen ist, so war die Schweinfurter Jugend und jungen Erwachsenen mit 15 Personen vertreten und nicht wie vor wenigen Jahren noch mit vier.

 

Während den Pfingsttagen konnten wir aber nicht nur die Gemeinschaft und das Wetter genießen, sondern dieses Jahr vor allem besonders interessante und inspirierende Redner. Die Vielfalt der Prediger reichte von einer Pfarrerstochter, die ihren Eltern gleich Theologie studierte und jetzt als Professorin unterrichtet, über einen (nicht mehr ganz jugendlichen) Österreicher, der von seinen pragmatischen Lebenserfahrungen berichtete und Dina Ketzer, bis hin zu einem ehemaligen radikalen Moslem, der sich zum Christentum bekehrt hat und in Folge dessen von seiner Familie als tot erklärt wurde.

 

Diese Vielfalt fand ich selbst für Bobengrün begeisternd und durch Variationen zwischen theologischeren Ansätzen und packenden Lebensgeschichten sorgte dafür, dass jeder etwas mitnehmen konnte. Und so kann ich nur mit bedauern auf lediglich den Livestream nächstes Jahr warten und mit Neid an die denken, die 2019 sich wieder auf nach Bobengrün machen werden.

 

Silas Hartmann

 

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1. Mai-Radtour - 2018

Viele Wege führen zum EGZ nach Schwebheim...

 

So oder so ähnlich konnte man sich die diesjährige Maiaktion vorstellen. Egal ob wandern, joggen oder Fahrrad fahren, letzten Endes kamen alle in Schwebheim am Gemeindezentrum an.

Getroffen haben sich alle zusammen am Dienstag um 9:30 Uhr am Parkplatz in den Wehranlagen, schon als ich angekommen bin,  war es einfach cool so viele begeisterte Menschen am frühen Morgen zu sehen.

 

Auch dieses Jahr gab es für alle Gruppen kleine Aufgaben die man lösen musste. So war es zum Beispiel eine Aufgabe ein Bild zu machen auf dem keiner seine Füße auf dem Boden hatte, leichtes Spiel für die Radfahrer, doch wie sah es bei den Wanderern aus? :)

 

Durch die Hilfe von weiteren tollen Helfern konnte man sich, wenn man dann angekommen war, am Ziel stärken.  So gab es für den ein oder anderen nicht nur eine Bratwurst an diesem Nachmittag.

 

Mit vollem Bauch konnte man dann auch viel besser der kurzen aber sehr inspirierenden Andacht von Norbert Pache zu hören. Danach ließ man den Nachmittag noch gemütlich ausklingen.

 

Julia Gößmann

 

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Woche gemeinsamen lebens - 2018

Die WGL war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Wir waren insgesamt 17 Personen und hatten viel Spaß beim gemeinsamen Kochen, Essen, Singen, einem spontanen Theater Besuch,...

Einige der WGL’ler waren bereit uns ihre Erfahrungen mit mitzuteilen.

 

Fernando: WGL war der Hammer! Man kommt mittags von der Schule und hat sofort einen mega haufen netter Menschen vor sich. Es war eine super coole Woche, die mir richtig Spaß gemacht hat! Großen Dank an das CVJM Team.

 

Emma: Die WGL hat mir total viel Spaß gemacht. Unabhängig von der Familie und mit Freunden zusammen zu wohnen, war echt eine super Erfahrung.                                                   

 

Julia: Aus einer zweier WG für eine Woche eine siebzehner WG machen?  Warum eigentlich nicht.

Das war so quasi der erste Gedanke zu meiner WGL Woche. Allgemein hatte die Woche einfach ein paar verrückte aber auch sehr schöne Gedanken in mir zurück gelassen. Es war eine hammer Zeit und hat mir sehr viel Freude bereit.                                         

 

Antonia: Die WGL war eine tolle Erfahrung für mich, weil ich es nicht gedacht hätte, dass wir es schaffen die Woche einigermaßen Chaosfrei und geplant zu leben.                                                    

 

Ludwig: An der WGL haben mir drei Dinge besonders gut gefallen. Etwa, dass Tags über Verantwortung durch die Gruppe übernommen wurde, in dem man das Kochen übernommen hat oder seine Mitbewohner beim Lernen unterstützt hat. In dieser Zeit konnte ich auch einige näher kennenlernen die ich schon öfters bei DownUnder gesehen habe. Besonders wichtig für mich waren jedoch die Andachten und der gemeinsame Lobpreis bei dem der Abend ausklingen konnte.                                                                                                                                                             

 

Elias: Für mich war die WGL echt cool und hat sich rentiert, da ich viel Zeit mit Freunden verbringen konnte, jedoch auch mit mir selber falls ich es brauchte. Die Organisation war echt gut und unser Theaterbesuch war mein Highlight.                                                           

 

Ronja: Es war eine schöne Zeit, in der man gut neue Freundschaften schließen konnte. Außerdem war die Gemeinschaft sehr schön.                                                                          

 

Klara: Für mich war die WGL mal was komplett anderes im Gegensatz zu meinem gewöhnlichen Alltag. Es war ein schönes Gefühl von der Schule nach "Hause" zu kommen und direkt meine Freunde zu sehen. Dadurch haben wir auch viel miteinander unternommen, wie z.B. gemeinsam gekocht und eine Menge neue Erfahrungen geteilt. Die Woche hat mir sehr gut gefallen und ich kann sie nur weiterempfehlen.                  

 

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Mitarbeitertagung - 2018

Mit Jesus Christus unterwegs...

 

Das CVJM-Haus in Altenstein, dem Dorf, das auf dem Berge liegt, war Ziel unserer Mitarbeitertagung im März.

 

Unserer Seele etwas Gutes taten wir am Freitagabend bei einem Lobpreis- und Gebetsabend.

Am Samstag hatten wir Matthias Rapsch zu Gast. Mit seiner begeisternden Art legte er uns am Vormittag die ersten Verse des Epheserbriefes aus. Wie bei einem Wasserfall strömt das Lob Gottes aus Paulus heraus. Gott zeigt uns seine Liebe in Jesus und wir dürfen sein Volk sein.

 

Wie kann die Einheit in Christus bei unserer ebenso geschenkten Vielfalt funktionieren? Darum ging es am Nachmittag. Im 4. Kapitel erläutert Paulus: Sie ist gegeben, sie ist zu leben und sie ist zu pflegen.

Ganz praktisch wurde es danach. Wir müssen, v.a. bedingt durch das Fehlen eines Leitenden Sekretärs, darüber nachdenken, welche Arbeit es in unserem CVJM Schweinfurt unbedingt geben sollte, wo jeder einzelne seinen Platz zur Mitarbeit sieht und leider auch, was wir weglassen oder anders gestalten können. Auf diesem Weg des Nachdenkens gingen wir die ersten Schritte.

 

Die Fackelwanderung am Samstagabend hat großen Spaß gemacht. Kristin hat uns dabei viele interessante Geschichten zu Altenstein und dem CVJM erzählt.

 

Wie gut, dass bei allem Tun uns der Friede, der von Gott kommt, immer wieder verbindet. Das wurde uns beim Abschlussgottesdienst am Sonntag von Paulus und Annalena noch einmal neu zugesagt.

 

Nicht nur mich hat an diesem Wochenende wieder neu begeistert zu sehen, welche Menge und Vielfalt an Talenten in unserer Mitarbeiterschar steckt und wie bei allen Schwierigkeiten unser Herz brennt für die verschiedenen Möglichkeiten, die wir im CVJM Schweinfurt haben, Gottes Liebe weiterzusagen. Und nicht nur ich habe mich in dieser Einheit und Vielfalt sehr gut aufgehoben gefühlt.

 

Lucia Hartmann-May

 

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Sporttag - 2018

Der CVJM kommt in Bewegung…

 

Am Sonntag, den 25.02.2018 war es wieder soweit, der Sporttag stand vor der Tür.

 

Gut 40 sportbegeisterte Kinder, Jugendliche und Erwachsene trafen sich in der Turnhalle der Wilhelm-Sattler-Realschule. 

 

Es wurde wieder eine Menge geboten. Nach lustigen Aufwärmspielen ging es dann weiter mit immer zwei verschiedenen Angeboten von Sportarten.  Diese gingen von Fußballübungen, über Völkerball bis hin zum CVJM-Hockey.  Bei einem Parcours, bestehend aus vielen verschiedenen Hindernissen und Turngeräten, konnte man sein Können unter Beweis stellen oder aber auch elegant scheitern. Natürlich durfte bei der kalten Jahreszeit die Skigymnastik nicht fehlen. Ob nun mitmachen oder zuschauen, beides führte zur allgemeinen Erheiterung.

 

Auch für eine gute Versorgung war gesorgt, ob nun Muffins, Kuchen oder sogar Crêpes, jeder konnte sich zwischen den Sportangeboten gut stärken.

 

Abgerundet hat den Tag die sehr bildliche und dadurch gut zu verstehende Andacht von Samuel und Daniel. Die uns anhand von dem Fußballspieler David Alaba die Geschichte David gegen Goliath erzählt haben.

 

So kann man am Ende sagen, es war ein sehr gelungener Sporttag mit guten Angeboten und einer guten Besucherzahl. Ich selbst bin mit einem sehr zufriedenen und glücklichen Gefühl nach Hause gegangen und freue mich schon auf das nächste Jahr!

 

Julia Gößmann

 

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