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Freizeiten

Bobengrün - 2019

Wie jedes Jahr, sind wir auch dieses Jahr wieder mit einer großen Gruppe zum Pfingstjugendtreffen nach Bobengrün in Oberfranken gefahren und haben dort vom 8.6.-10.6. gezeltet.

 

Am Samstagvormittag haben wir uns mit zwei Autos und Anhänger auf den Weg nach Bobengrün gemacht. Der traditionelle Zwischenstopp bei Subway in Lichtenfels um die Mittagszeit durfte dabei natürlich nicht fehlen. Frisch gestärkt nahmen wir den letzten Rest des Weges auf uns und bauten in Bobengrün angekommen, bei strahlendem Sonnenschein, die Zelte auf und bereiteten uns auf die erste Veranstaltung vor.

 

Das Pfingstjugendtreffen stand dabei unter dem Thema „Gott führt“. Als Hauptprediger fungierten dabei Andreas „Boppi“ Boppart, Dr. Johannes Reimer, Dr. Rolf Sons und Sabine Rahmani. Musikalisch wurde das ganze von einem Posaunenchor und verschiedenen Bands begleitet.

 

Nach dem Beginn im Froschbachtal und der Eröffnungsfeier am Tagungsgelände gab es noch einen allgemeinen Abendabschluss mit Musik und kurzem Zeugnis.

Der Pfingstsonntag begann mit Frühstück, traditionellen Rosinenbrötchen, Kaffee und einem kleinen Impuls, den wir als CVJM Schweinfurt zusammen für einen guten Start in den Tag nutzten. Um 10 Uhr fand der große Waldgottesdienst unter der Leitung von Michael Götz statt. Am Nachmittag gab es wiederum einen Impuls der Redner, freie Zeit und danach Abendessen. Dabei entschied sich das Wetter, dass jetzt mal Zeit für den fast alljährlichen Regen sei. Trotzdem konnten wir den Abend mit einem Highlight beschließen, dem „late-night-praise“, einem Lobpreisabend unter freiem Himmel bei echt herrlicher Atmosphäre.

Montags wartete dann nach dem Frühstück und Impuls noch die Abschlussveranstaltung auf uns. Danach packten wir alle unsere Sachen, bauten die Zelte wieder auseinander und kehrten gut zurück nach Schweinfurt.

 

Abschließend lässt sich sagen: Bobengrün lohnt sich jedes Jahr und wir freuen uns nächstes Jahr wieder in großer Zahl dort hinzufahren. =)

 

Christian Brodbeck

 

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Bobengrün 2019
Bobengrün 2019
Bobengrün 2019
Bobengrün 2019
Bobengrün 2019

willow creek - 2019

Willow creek Youngster-Kongress


Wir vier Mädels (Annalena, Rebecca, Johanna und Maria) sind am Freitag-mittag zusammen los nach Erfurt gefahren.
Sinn des Kongresses ist es, die teilnehmenden Mitarbeiter der Kinder- und Jugendarbeit zu schulen und zu stärken.


Insgesamt gab es sechs Mal ein Treffen im Plenum, bei dem sich fast alle knapp 4000 Besucher versammelt haben. Dort gab es sehr guten Lobpreis einer deutsch-amerikanischen Band und Predigten von unterschiedlichen Referenten, bei denen wir sowohl etwas für uns ganz persönlich, als auch für unsere Mitarbeiterschaft mitnehmen konnten.
Zusätzlich dazu haben wir drei Seminare besucht. Wir konnten im Voraus entscheiden, in welche Themen wir tiefer einsteigen wollen.


Wie das bei solch einem Event so ist, haben wir viele uns bekannte Gesichter getroffen. Manche erwartet, manche unerwartet – aber immer schön.


In einer der Messehallen gab es Stände von allen möglichen Organisationen, die wir abgeklappert haben. Meist aus echtem Interesse, manchmal überwog aber auch der Wunsch nach einem Kugelschreiber oder anderen Geschenken ;-)


Samuel Harfst und sein Bruder haben zwischendurch draußen Musik gemacht und Samstagabend waren wir bei einem Konzert der „O´bros“ und „Good Weather Forecast“


Insgesamt war es ein Wochenende mit sehr vielen Inhalten und begeis-ternder Gemeinschaft. Körperlich zu-nächst erschöpfend, aber geistig bele-bend.

 

Maria Fey

 

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Willow Creek
Willow Creek

Freizeitschulung - 2019

Freizeitschulung

Wie heißt es so schön? Vorbereitung ist alles...

 

Daher hieß es für die Mitarbeiter der diesjährigen Jungschar- und Jugendfreizeit ein Wochenende sich Gedanken drüber zu machen, was eine Mitarbeiterschaft mit sich bringt.

 

Gemeinsam bezogen wir das Pfadfinderzentrum in Callenberg bei Coburg.

Dort angekommen hieß es erstmal für die Jungs „Feuer machen“, denn das Haus bot uns einen großen Holzkamin der das kalte Haus auf Wohlfühltemperatur brachte. Nach einem entspannten Ankommen, wurden wir von unserem Küchenteam mit umfangreichem Abendessen versorgt und konnten uns für den Spieleabend stärken. Bei den Spielen war der Spaßfaktor garantiert und wir lernten uns spielerisch besser kennen. Am Ende haben wir den Tag gemütlich am Holzofen mit Gesprächen und Gemeinschaftsspielen ausklingen lassen.

 

Ausgeschlafen und nach einem leckeren Frühstück, ging es für uns Teilnehmer in die Einheiten. Gemeinsam machten wir uns Gedanken, was ein Mitarbeiter auf einer Freizeit aus-macht. Wir überlegten uns, was für Aufgaben auf uns als Mitarbeiter zukommen und befassten uns ausführlich mit unsren Pflichten und Rechten. Auch die interessante Frage, was der perfekte Mitarbeiter ist, haben wir uns gestellt und ausführlich besprochen. Nach unseren Einheiten, nahmen sich die Mitarbeiter der Jungscharfreizeit Zeit, Ihr Freizeitprogramm zu planen. Zur gleichen Zeit, befassten sich die Jugendfreizeitmitarbeiter mit dem Materie Zeltaufbau und was dabei alles zu beachten ist. Der restliche Nachmittag stand zur freien Verfügung, weshalb Zeit für die Vorbereitung der Freizeitthemen oder Zeit zur Entspannung und zum Austausch mit den anderen Mitarbeiter war. Zum Abend hin gab es noch ein großes Geländespiel wo wir gemeinsam als Team einen Mörder entlarven mussten.

 

Das Wochenende war eine effektive und sehr hilfreiche Zeit für uns als Mitarbeiter und eine perfekte Möglichkeit uns für unsere Freizeiten vorzubereiten.

 

Benny Rabe

 

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Mitarbeiterschulung - 2019

„ Von Innen nach Außen“ – Mitarbeiter-Schulung 2019 in Burgambach.

 

Vom 29.03 bis 31.03. fuhren 36 Mitarbeiter*innen nach Burgambach um ein Wochenende lang die Gemeinschaft mal wieder zu vertiefen und sich mit dem Jahresthema des Landesverbandes auseinanderzusetzen. Wir wollten uns mit dem Petrus-Brief beschäftigen und von Detlef Kauper dazu einiges mit auf den Weg bekommen. Der Petrus-Brief beschäftigt sich mit den Grundsätzen des Glaubens und dem Standhalten unter schweren Bedingungen. So beschäftigten wir uns Freitag erst mal mit dem INNEN. Ich denke, jeder konnte für sich nach dieser ersten Einheit etwas für den persönlichen Glauben mitnehmen.


Am Samstag ging es dann auch gleich gehaltvoll weiter, mit Fragen wie: Was bedroht unseren heutigen Glauben? Oder sind wir noch Gottesfürchtig? Fehlt uns vielleicht manchmal der Respekt vor Gottes- Allmächtigkeit? Nach spannenden Diskussionen und leckerem Essen musste das erstmal alles verdaut werden. Daher nutzen einige das schöne Wetter zum Spazieren gehen , Fußball spielen oder zum Sonnen und quatschen. So konnten wir in den Nachmittag starten. Nun wurde es praktisch und wir beschäftigten uns mit dem AUSSEN. Wie strahlt unser Glaube in unser Persönliches Umfeld und wie wirkt sich das zum Teil auch auf die Beziehungen unseres CVJMs in die Stadt aber auch deutschlandweit und die Welt aus? Dazu skizzierte jeder für sich seine Wirkungsbereiche um anschließend in Kleingruppen alles zusammen zu tragen und auch zu schauen wo wir Ressourcen haben aber auch Visionen entwickeln können für unsere Arbeit.

Und Abend war Time to Partyyy :D

Denn man wird ja nur einmal 110. Da durfte ein Ständchen natürlich nicht fehlen, unsere „Reise-nach-Jerusalem“-Fähigkeiten sind zwar durchaus noch ausbaufähig aber es war ein lustiger und geselliger Abend.

 

Am Sonntag waren trotz Zeitumstellung alle zum gemeinsamen Gottesdienst wach und wir konnten uns über die Predigt und die Einsegnung der neuen TMer freuen.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich für meinen Teil mit reichlichem geistlichem Futter nach Hause gefahren bin, aber auch vollgetankt durch die wertschätzende Atmosphäre und das Miteinander untereinander. Ich als „Auswerdige“ habe das familiäre und heimatliche Gefühl mal wieder IN mir entdeckt, was mir in meinem Dienst manchmal verloren geht, und ich bin der Meinung dass dieses „Heimlige“ ruhig öfter nach AUSSEN getragen werden sollte.

 

Rebecca Paul

 

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Mitarbeiterschulung - 2019

„ Von Innen nach Außen“ – Mitarbeiter-Schulung 2019 in Burgambach.

 

Vom 29.03 bis 31.03. fuhren 36 Mitarbeiter*innen nach Burgambach um ein Wochenende lang die Gemeinschaft mal wieder zu vertiefen und sich mit dem Jahresthema des Landesverbandes auseinanderzusetzen. Wir wollten uns mit dem Petrus-Brief beschäftigen und von Detlef Kauper dazu einiges mit auf den Weg bekommen. Der Petrus-Brief beschäftigt sich mit den Grundsätzen des Glaubens und dem Standhalten unter schweren Bedingungen. So beschäftigten wir uns Freitag erst mal mit dem INNEN. Ich denke, jeder konnte für sich nach dieser ersten Einheit etwas für den persönlichen Glauben mitnehmen.


Am Samstag ging es dann auch gleich gehaltvoll weiter, mit Fragen wie: Was bedroht unseren heutigen Glauben? Oder sind wir noch Gottesfürchtig? Fehlt uns vielleicht manchmal der Respekt vor Gottes- Allmächtigkeit? Nach spannenden Diskussionen und leckerem Essen musste das erstmal alles verdaut werden. Daher nutzen einige das schöne Wetter zum Spazieren gehen , Fußball spielen oder zum Sonnen und quatschen. So konnten wir in den Nachmittag starten. Nun wurde es praktisch und wir beschäftigten uns mit dem AUSSEN. Wie strahlt unser Glaube in unser Persönliches Umfeld und wie wirkt sich das zum Teil auch auf die Beziehungen unseres CVJMs in die Stadt aber auch deutschlandweit und die Welt aus? Dazu skizzierte jeder für sich seine Wirkungsbereiche um anschließend in Kleingruppen alles zusammen zu tragen und auch zu schauen wo wir Ressourcen haben aber auch Visionen entwickeln können für unsere Arbeit.

Und Abend war Time to Partyyy :D

Denn man wird ja nur einmal 110. Da durfte ein Ständchen natürlich nicht fehlen, unsere „Reise-nach-Jerusalem“-Fähigkeiten sind zwar durchaus noch ausbaufähig aber es war ein lustiger und geselliger Abend.

 

Am Sonntag waren trotz Zeitumstellung alle zum gemeinsamen Gottesdienst wach und wir konnten uns über die Predigt und die Einsegnung der neuen TMer freuen.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich für meinen Teil mit reichlichem geistlichem Futter nach Hause gefahren bin, aber auch vollgetankt durch die wertschätzende Atmosphäre und das Miteinander untereinander. Ich als „Auswerdige“ habe das familiäre und heimatliche Gefühl mal wieder IN mir entdeckt, was mir in meinem Dienst manchmal verloren geht, und ich bin der Meinung dass dieses „Heimlige“ ruhig öfter nach AUSSEN getragen werden sollte.

 

Rebecca Paul

 

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Dekanatsjugendkonvent - 2019

Jugendkonvent 22-24.03.19 im KJG-Haus Schonungen

 

Am Freitagabend begannen wir mit dem gemeinsamen Abendessen und ein paar kleineren Gesprächen untereinander. Später wurden wir dann mit dem Thema „be fresh“ bekannt gemacht und ein ruhiges, entspannendes Wochenende versprochen, also schonmal super Voraussetzungen für ein Wochenende 😊.
Der Tag klang mit einem entspannten Abend langsam aus und wir gingen zeitig ins Bett, um für den nächsten Tag fit zu sein.

 

Der Samstag startete mit einem kräftigen Frühstück und wurde dann zum Workshop Tag. Wir konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen und stellten Haarseife und Handcremes her, bemalten einen Kissenbezug und durften uns gegenseitig Henna-Tattoos aufmalen. Zum Glück war vieles im Freien angeboten, sodass wir das schöne Wetter dabei auch genießen konnten und so wirklich wahnsinnig entspannt waren.

 

Am Sonntag wurde dann noch ein Gottesdienst gehalten und dann hieß es Hausputz und ab nach Hause. So ging ein entspanntes Wochenende zu Ende.

 

Julia Gößmann

 

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Bild_Dekanatsjugendkonvent

Silvesterfreizeit - 2018/2019

Freiheit, Frieden & Fülle – überwiegt trotz Stromausfall!

 

Für die letzten Tage des vergangenen Jahres brachen wir wieder zur Winter-Jugendfreizeit in das beschauliche Haag auf – diesmal an Bord waren dreizehn Teilnehmer, vier Mitarbeiter und unsere zwei Küchenfeen.

 

Gut vorbereitet und dank viel Freizeiterfahrung (auch der Teilnehmer) starteten wir entspannt mit viel Freiheit in den ersten Tag. Trotzdem ging es actionreich mit verschiedenen Spielen zum Ankommen los und abends konnte man beim Spezial von „Wetten, dass …“ die Mitarbeiter noch genauer kennenlernen bzw. seine eigenen Talente & Fähigkeiten unter Beweis stellen und die Showgäste (Mitarbeiter) an ihren Wetteinsätzen leiden lassen.

 

Am nächsten Morgen setzten wir uns gemeinsam intensiv mit dem ersten Thema unserer Freizeit-Andachten zum Thema „YOUBEhave“ auseinander und hinterfragten, wie ein Glaube an Gott uns Freiheit schenken kann.

Der Hunger beim Mittagessen hielt sich in Grenzen, da wir uns zuvor zum Andachtsabschluss die Freiheit Schokofondue genommen hatten. Doch nachdem sich alle beim Bau und anschlie-ßenden Test von „Jugger“-Spielgeräten wirklich verausgabt hatten, kam dann zur Freude&Freiheit unserer Küche bei einem Resteessen alles weg. Gut gestärkt ging es noch in ein nächtliches Geländespiel, bevor man mit Abendabschluss zum Thema Friede und dem Segen in die Betten fiel …

 

Guten Morgen, Silvestertag! Wir starten mit dem Thema Fülle in einem vollen Tag, wo nach leckeren Pizzabrötchen Frisbee und nochmal Jugger gespielt, Handlettering und der Silvesterabend vorbereitet werden konnte. Doch ein Raclette-Gerät sorgt dafür, dass es schon zu früh knallt & raucht und es ein besonderer Silvesterabend ohne Strom im Essensraum werden soll. Spontaner Programmtausch, die Teilnehmer im „EscapeRoom verräumen“ und im Keller das Raclette aufbauen: Als sich die TN befreien und direkt das Essen vorfinden ist die Laune wieder super und nach der kurzen Möglichkeit, 2018 auch mit Lobpreis für Gott abzuschließen, feiern wir lautstark und bis spät in die Nacht mit Haag, tollen Bildern und erneut besonderem Disco-Brettla in das neue Jahr!

 

Am Neujahrsmorgen ging es nach einem genialen Brunch, noch ein paar Worten zum Thema Friede mit der so passenden Jahreslosung und dem (dank der tatkräftigen Mithilfe aller) schnellen Aufräumen zurück nach Schweinfurt. Wir Mitarbeiter blickten da zurück auf sehr erfüllende vier Tage, mit viel einzigartigem Programm und wunder-baren Teilnehmern, die Gemeinschaft mit Leben füllten. „Danke!“

 

Tobi Müller

 

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Frauenwochenende - 2018

Vom 26. bis 28. Oktober 2018 waren die Frauen der verschiedenen Frauenbibelkreise und aus dem ganzen Dunstkreis auf ihrem Wochenende in Burgambach im Steigerwald.

 

Es war dies der zweite Anlauf, denn das Wochenende, das ursprünglich im Januar 2018 geplant war, musste mangels Teilnehmer verschoben werden.

 

Zum Glück wurden wir nach langem Suchen nach einer Referentin belohnt. Marika Rimkus, die auch schon an einem Frauengottesdienst in Schweinfurt war, machte sich mit uns auf den Weg.

Unser Thema lautete „Gefühle – Gedanken – Gott?!

 

Meine Gedanken und Gefühle bestimmen mein Leben. Bestimmen sie auch mein Gottesbild - meine Berufung? Bestimmt mein Gottesbild meine Gedanken?

 

Eine Aussage einer Teilnehmerin verdeutlicht, was uns an diesem Wochenende klargeworden ist:

„Dadurch dass ich bin, bin ich von Gott geliebt ohne Leistung.

Was nicht heißt, dass Gott immer mit dem einverstanden sein muss, was ich tue.“

 

P.K.

 

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Jungscharlager - 2018

Wenn ich an das diesjährige Jungscharlager zurück denke fallen mir direkt drei persönliche Highlights ein...

 

Zum einen haben mir die Abende am Lagerfeuer jedes mal eine menge Freude bereitet. Das gemeinsame singen, vor allem natürlich der Bibelentdecker, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Aber natürlich darf man auch nicht die leckeren Marshmallows oder die Würstchen vergessen.

 

Das zweite Highlight war definitiv unsere Wanderung zur Höhle und die Höhle an sich. Es war durchaus eine gute Stimmung unter den Kids und auch wenn es mal länger gedauert hat, konnte man sich die Zeit mit dem ein oder anderen Spiel vertreiben. Die Höhle an sich war sowieso super und durchaus interessant, wahrscheinlich auch wegen dem super netten Höhlenführer den wir hatten.

 

Und mein letztes Highlight nicht zu vergessen, war unser Besuch im Schwimmbad. Das ins Beckenspringen mit den verschiedensten Kunststücken und anschließende Bewerten durch Handzeichen, machte diesen Tag zu einem ganz besonderen.

 

Julia Gößmann

 

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Jugendfreizeit - 2018

Berge, Stadt, Meer so lautete das Motto der diesjährigen Sommerfreizeit für Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren vom 29.7- 12.8..

 

Unsere erste Station waren die Berge. Mit 18 Teilnehmern verbrachten wir die erste Woche in Slowenien in die Nähe des Bleder Sees in einem Selbstversorgerhaus mit Lagerfeuerplatz. Thematisch starteten wir hier in unser Freizeitthema Paulus. Morgens gab es dazu meist eine Bibelarbeit und abends den „Paulaner Garten“, in dem ein Mitarbeiter zu seinem (Glaubens-)Leben interviewt wurde. Vom Haus aus unternahmen wir Ausflüge zum Bleder See und gingen trotz des niedrigen Wasserstands raften, was für viele Teilnehmer zum Highlight wurde. Dass auf CVJM-Freizeiten nicht immer alles in gewohnter Ordnung abläuft, lernten wir am „Verkehrtherumtag“: wir starteten den Tag mit Lagerfeuer, Stockbrot und Abendabschluss und schickten nach dem Frühstück die Teilnehmer in ihre Betten.

 

Weiter ging es mit unseren Kleinbussen in die slowenische Landeshauptstadt Ljublijana. Dort hatten die Jugendlichen neben einem Stadtspiel und Kulturprogramm Zeit zur freien Verfügung und Shopping. Nach zwei Übernachtungen in Ljublijana wechselten wir nochmals den Ort um die letzten Tage am Meer ausklingen zu lassen. Circa eine Stunde hinter der slowenischen Grenze bezogen wir in einer Ferienanlage mit Vollverpflegung nahe der kroatischen Stadt Novigrad unser Quartier. Dort war viel Zeit, bei weiterhin herrlichstem Sommerwetter, im Meer zu baden und die Freizeit entspannt ausklingen zu lassen. Es war eine gelungene Mischung aus Bergen, Stadt und Meer, sodass für jeden etwas dabei war.

 

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Pfingsttagung-bobengrün - 2018

In Bobengrün gibt es meist eine Regelmäßigkeit was das Wetter angeht: Entweder ist es sehr nass oder sehr heiß. Mittelmäßigkeit kennt man in Bobengrün nicht. Also bauten wir als wir Samstagmittag auf dem Gelände ankamen ein komplexes Konstrukt aus Rundzelten, Mannschaftszelten und Planen auf, denn wir hatten gelernt: Wenn es regnet, und man nicht ins trockene kann, bleibt man ziemlich lange nass (ja, dass mussten wir wirklich erst lernen) Aber wider Erwarten erlebten wir eine Pfingstagung unter strahlend blauem Himmel.


Erfreulich war, dass seit ich mit nach Bobengrün fahre (was auf ältere Semester zwar lächerlich kurz wirken mag), die Teilnehmerzahl aus Schweinfurt stetig gestiegen ist, so war die Schweinfurter Jugend und jungen Erwachsenen mit 15 Personen vertreten und nicht wie vor wenigen Jahren noch mit vier.

 

Während den Pfingsttagen konnten wir aber nicht nur die Gemeinschaft und das Wetter genießen, sondern dieses Jahr vor allem besonders interessante und inspirierende Redner. Die Vielfalt der Prediger reichte von einer Pfarrerstochter, die ihren Eltern gleich Theologie studierte und jetzt als Professorin unterrichtet, über einen (nicht mehr ganz jugendlichen) Österreicher, der von seinen pragmatischen Lebenserfahrungen berichtete und Dina Ketzer, bis hin zu einem ehemaligen radikalen Moslem, der sich zum Christentum bekehrt hat und in Folge dessen von seiner Familie als tot erklärt wurde.

 

Diese Vielfalt fand ich selbst für Bobengrün begeisternd und durch Variationen zwischen theologischeren Ansätzen und packenden Lebensgeschichten sorgte dafür, dass jeder etwas mitnehmen konnte. Und so kann ich nur mit bedauern auf lediglich den Livestream nächstes Jahr warten und mit Neid an die denken, die 2019 sich wieder auf nach Bobengrün machen werden.

 

Silas Hartmann

 

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Woche gemeinsamen lebens - 2018

Die WGL war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Wir waren insgesamt 17 Personen und hatten viel Spaß beim gemeinsamen Kochen, Essen, Singen, einem spontanen Theater Besuch,...

Einige der WGL’ler waren bereit uns ihre Erfahrungen mit mitzuteilen.

 

Fernando: WGL war der Hammer! Man kommt mittags von der Schule und hat sofort einen mega haufen netter Menschen vor sich. Es war eine super coole Woche, die mir richtig Spaß gemacht hat! Großen Dank an das CVJM Team.

 

Emma: Die WGL hat mir total viel Spaß gemacht. Unabhängig von der Familie und mit Freunden zusammen zu wohnen, war echt eine super Erfahrung.                                                   

 

Julia: Aus einer zweier WG für eine Woche eine siebzehner WG machen?  Warum eigentlich nicht.

Das war so quasi der erste Gedanke zu meiner WGL Woche. Allgemein hatte die Woche einfach ein paar verrückte aber auch sehr schöne Gedanken in mir zurück gelassen. Es war eine hammer Zeit und hat mir sehr viel Freude bereit.                                         

 

Antonia: Die WGL war eine tolle Erfahrung für mich, weil ich es nicht gedacht hätte, dass wir es schaffen die Woche einigermaßen Chaosfrei und geplant zu leben.                                                    

 

Ludwig: An der WGL haben mir drei Dinge besonders gut gefallen. Etwa, dass Tags über Verantwortung durch die Gruppe übernommen wurde, in dem man das Kochen übernommen hat oder seine Mitbewohner beim Lernen unterstützt hat. In dieser Zeit konnte ich auch einige näher kennenlernen die ich schon öfters bei DownUnder gesehen habe. Besonders wichtig für mich waren jedoch die Andachten und der gemeinsame Lobpreis bei dem der Abend ausklingen konnte.                                                                                                                                                             

 

Elias: Für mich war die WGL echt cool und hat sich rentiert, da ich viel Zeit mit Freunden verbringen konnte, jedoch auch mit mir selber falls ich es brauchte. Die Organisation war echt gut und unser Theaterbesuch war mein Highlight.                                                           

 

Ronja: Es war eine schöne Zeit, in der man gut neue Freundschaften schließen konnte. Außerdem war die Gemeinschaft sehr schön.                                                                          

 

Klara: Für mich war die WGL mal was komplett anderes im Gegensatz zu meinem gewöhnlichen Alltag. Es war ein schönes Gefühl von der Schule nach "Hause" zu kommen und direkt meine Freunde zu sehen. Dadurch haben wir auch viel miteinander unternommen, wie z.B. gemeinsam gekocht und eine Menge neue Erfahrungen geteilt. Die Woche hat mir sehr gut gefallen und ich kann sie nur weiterempfehlen.                  

 

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Mitarbeitertagung - 2018

Mit Jesus Christus unterwegs...

 

Das CVJM-Haus in Altenstein, dem Dorf, das auf dem Berge liegt, war Ziel unserer Mitarbeitertagung im März.

 

Unserer Seele etwas Gutes taten wir am Freitagabend bei einem Lobpreis- und Gebetsabend.

Am Samstag hatten wir Matthias Rapsch zu Gast. Mit seiner begeisternden Art legte er uns am Vormittag die ersten Verse des Epheserbriefes aus. Wie bei einem Wasserfall strömt das Lob Gottes aus Paulus heraus. Gott zeigt uns seine Liebe in Jesus und wir dürfen sein Volk sein.

 

Wie kann die Einheit in Christus bei unserer ebenso geschenkten Vielfalt funktionieren? Darum ging es am Nachmittag. Im 4. Kapitel erläutert Paulus: Sie ist gegeben, sie ist zu leben und sie ist zu pflegen.

Ganz praktisch wurde es danach. Wir müssen, v.a. bedingt durch das Fehlen eines Leitenden Sekretärs, darüber nachdenken, welche Arbeit es in unserem CVJM Schweinfurt unbedingt geben sollte, wo jeder einzelne seinen Platz zur Mitarbeit sieht und leider auch, was wir weglassen oder anders gestalten können. Auf diesem Weg des Nachdenkens gingen wir die ersten Schritte.

 

Die Fackelwanderung am Samstagabend hat großen Spaß gemacht. Kristin hat uns dabei viele interessante Geschichten zu Altenstein und dem CVJM erzählt.

 

Wie gut, dass bei allem Tun uns der Friede, der von Gott kommt, immer wieder verbindet. Das wurde uns beim Abschlussgottesdienst am Sonntag von Paulus und Annalena noch einmal neu zugesagt.

 

Nicht nur mich hat an diesem Wochenende wieder neu begeistert zu sehen, welche Menge und Vielfalt an Talenten in unserer Mitarbeiterschar steckt und wie bei allen Schwierigkeiten unser Herz brennt für die verschiedenen Möglichkeiten, die wir im CVJM Schweinfurt haben, Gottes Liebe weiterzusagen. Und nicht nur ich habe mich in dieser Einheit und Vielfalt sehr gut aufgehoben gefühlt.

 

Lucia Hartmann-May

 

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