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Freizeiten

Mitarbeiterschulung - 2019

„ Von Innen nach Außen“ – Mitarbeiter-Schulung 2019 in Burgambach.

 

Vom 29.03 bis 31.03. fuhren 36 Mitarbeiter*innen nach Burgambach um ein Wochenende lang die Gemeinschaft mal wieder zu vertiefen und sich mit dem Jahresthema des Landesverbandes auseinanderzusetzen. Wir wollten uns mit dem Petrus-Brief beschäftigen und von Detlef Kauper dazu einiges mit auf den Weg bekommen. Der Petrus-Brief beschäftigt sich mit den Grundsätzen des Glaubens und dem Standhalten unter schweren Bedingungen. So beschäftigten wir uns Freitag erst mal mit dem INNEN. Ich denke, jeder konnte für sich nach dieser ersten Einheit etwas für den persönlichen Glauben mitnehmen.


Am Samstag ging es dann auch gleich gehaltvoll weiter, mit Fragen wie: Was bedroht unseren heutigen Glauben? Oder sind wir noch Gottesfürchtig? Fehlt uns vielleicht manchmal der Respekt vor Gottes- Allmächtigkeit? Nach spannenden Diskussionen und leckerem Essen musste das erstmal alles verdaut werden. Daher nutzen einige das schöne Wetter zum Spazieren gehen , Fußball spielen oder zum Sonnen und quatschen. So konnten wir in den Nachmittag starten. Nun wurde es praktisch und wir beschäftigten uns mit dem AUSSEN. Wie strahlt unser Glaube in unser Persönliches Umfeld und wie wirkt sich das zum Teil auch auf die Beziehungen unseres CVJMs in die Stadt aber auch deutschlandweit und die Welt aus? Dazu skizzierte jeder für sich seine Wirkungsbereiche um anschließend in Kleingruppen alles zusammen zu tragen und auch zu schauen wo wir Ressourcen haben aber auch Visionen entwickeln können für unsere Arbeit.

Und Abend war Time to Partyyy :D

Denn man wird ja nur einmal 110. Da durfte ein Ständchen natürlich nicht fehlen, unsere „Reise-nach-Jerusalem“-Fähigkeiten sind zwar durchaus noch ausbaufähig aber es war ein lustiger und geselliger Abend.

 

Am Sonntag waren trotz Zeitumstellung alle zum gemeinsamen Gottesdienst wach und wir konnten uns über die Predigt und die Einsegnung der neuen TMer freuen.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich für meinen Teil mit reichlichem geistlichem Futter nach Hause gefahren bin, aber auch vollgetankt durch die wertschätzende Atmosphäre und das Miteinander untereinander. Ich als „Auswerdige“ habe das familiäre und heimatliche Gefühl mal wieder IN mir entdeckt, was mir in meinem Dienst manchmal verloren geht, und ich bin der Meinung dass dieses „Heimlige“ ruhig öfter nach AUSSEN getragen werden sollte.

 

Rebecca Paul

 

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Dekanatsjugendkonvent - 2019

Jugendkonvent 22-24.03.19 im KJG-Haus Schonungen

 

Am Freitagabend begannen wir mit dem gemeinsamen Abendessen und ein paar kleineren Gesprächen untereinander. Später wurden wir dann mit dem Thema „be fresh“ bekannt gemacht und ein ruhiges, entspannendes Wochenende versprochen, also schonmal super Voraussetzungen für ein Wochenende 😊.
Der Tag klang mit einem entspannten Abend langsam aus und wir gingen zeitig ins Bett, um für den nächsten Tag fit zu sein.

 

Der Samstag startete mit einem kräftigen Frühstück und wurde dann zum Workshop Tag. Wir konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen und stellten Haarseife und Handcremes her, bemalten einen Kissenbezug und durften uns gegenseitig Henna-Tattoos aufmalen. Zum Glück war vieles im Freien angeboten, sodass wir das schöne Wetter dabei auch genießen konnten und so wirklich wahnsinnig entspannt waren.

 

Am Sonntag wurde dann noch ein Gottesdienst gehalten und dann hieß es Hausputz und ab nach Hause. So ging ein entspanntes Wochenende zu Ende.

 

Julia Gößmann

 

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Silvesterfreizeit - 2018/2019

Freiheit, Frieden & Fülle – überwiegt trotz Stromausfall!

 

Für die letzten Tage des vergangenen Jahres brachen wir wieder zur Winter-Jugendfreizeit in das beschauliche Haag auf – diesmal an Bord waren dreizehn Teilnehmer, vier Mitarbeiter und unsere zwei Küchenfeen.

 

Gut vorbereitet und dank viel Freizeiterfahrung (auch der Teilnehmer) starteten wir entspannt mit viel Freiheit in den ersten Tag. Trotzdem ging es actionreich mit verschiedenen Spielen zum Ankommen los und abends konnte man beim Spezial von „Wetten, dass …“ die Mitarbeiter noch genauer kennenlernen bzw. seine eigenen Talente & Fähigkeiten unter Beweis stellen und die Showgäste (Mitarbeiter) an ihren Wetteinsätzen leiden lassen.

 

Am nächsten Morgen setzten wir uns gemeinsam intensiv mit dem ersten Thema unserer Freizeit-Andachten zum Thema „YOUBEhave“ auseinander und hinterfragten, wie ein Glaube an Gott uns Freiheit schenken kann.

Der Hunger beim Mittagessen hielt sich in Grenzen, da wir uns zuvor zum Andachtsabschluss die Freiheit Schokofondue genommen hatten. Doch nachdem sich alle beim Bau und anschlie-ßenden Test von „Jugger“-Spielgeräten wirklich verausgabt hatten, kam dann zur Freude&Freiheit unserer Küche bei einem Resteessen alles weg. Gut gestärkt ging es noch in ein nächtliches Geländespiel, bevor man mit Abendabschluss zum Thema Friede und dem Segen in die Betten fiel …

 

Guten Morgen, Silvestertag! Wir starten mit dem Thema Fülle in einem vollen Tag, wo nach leckeren Pizzabrötchen Frisbee und nochmal Jugger gespielt, Handlettering und der Silvesterabend vorbereitet werden konnte. Doch ein Raclette-Gerät sorgt dafür, dass es schon zu früh knallt & raucht und es ein besonderer Silvesterabend ohne Strom im Essensraum werden soll. Spontaner Programmtausch, die Teilnehmer im „EscapeRoom verräumen“ und im Keller das Raclette aufbauen: Als sich die TN befreien und direkt das Essen vorfinden ist die Laune wieder super und nach der kurzen Möglichkeit, 2018 auch mit Lobpreis für Gott abzuschließen, feiern wir lautstark und bis spät in die Nacht mit Haag, tollen Bildern und erneut besonderem Disco-Brettla in das neue Jahr!

 

Am Neujahrsmorgen ging es nach einem genialen Brunch, noch ein paar Worten zum Thema Friede mit der so passenden Jahreslosung und dem (dank der tatkräftigen Mithilfe aller) schnellen Aufräumen zurück nach Schweinfurt. Wir Mitarbeiter blickten da zurück auf sehr erfüllende vier Tage, mit viel einzigartigem Programm und wunder-baren Teilnehmern, die Gemeinschaft mit Leben füllten. „Danke!“

 

Tobi Müller

 

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Frauenwochenende - 2018

Vom 26. bis 28. Oktober 2018 waren die Frauen der verschiedenen Frauenbibelkreise und aus dem ganzen Dunstkreis auf ihrem Wochenende in Burgambach im Steigerwald.

 

Es war dies der zweite Anlauf, denn das Wochenende, das ursprünglich im Januar 2018 geplant war, musste mangels Teilnehmer verschoben werden.

 

Zum Glück wurden wir nach langem Suchen nach einer Referentin belohnt. Marika Rimkus, die auch schon an einem Frauengottesdienst in Schweinfurt war, machte sich mit uns auf den Weg.

Unser Thema lautete „Gefühle – Gedanken – Gott?!

 

Meine Gedanken und Gefühle bestimmen mein Leben. Bestimmen sie auch mein Gottesbild - meine Berufung? Bestimmt mein Gottesbild meine Gedanken?

 

Eine Aussage einer Teilnehmerin verdeutlicht, was uns an diesem Wochenende klargeworden ist:

„Dadurch dass ich bin, bin ich von Gott geliebt ohne Leistung.

Was nicht heißt, dass Gott immer mit dem einverstanden sein muss, was ich tue.“

 

P.K.

 

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Jungscharlager - 2018

Wenn ich an das diesjährige Jungscharlager zurück denke fallen mir direkt drei persönliche Highlights ein...

 

Zum einen haben mir die Abende am Lagerfeuer jedes mal eine menge Freude bereitet. Das gemeinsame singen, vor allem natürlich der Bibelentdecker, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Aber natürlich darf man auch nicht die leckeren Marshmallows oder die Würstchen vergessen.

 

Das zweite Highlight war definitiv unsere Wanderung zur Höhle und die Höhle an sich. Es war durchaus eine gute Stimmung unter den Kids und auch wenn es mal länger gedauert hat, konnte man sich die Zeit mit dem ein oder anderen Spiel vertreiben. Die Höhle an sich war sowieso super und durchaus interessant, wahrscheinlich auch wegen dem super netten Höhlenführer den wir hatten.

 

Und mein letztes Highlight nicht zu vergessen, war unser Besuch im Schwimmbad. Das ins Beckenspringen mit den verschiedensten Kunststücken und anschließende Bewerten durch Handzeichen, machte diesen Tag zu einem ganz besonderen.

 

Julia Gößmann

 

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Jugendfreizeit - 2018

Berge, Stadt, Meer so lautete das Motto der diesjährigen Sommerfreizeit für Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren vom 29.7- 12.8..

 

Unsere erste Station waren die Berge. Mit 18 Teilnehmern verbrachten wir die erste Woche in Slowenien in die Nähe des Bleder Sees in einem Selbstversorgerhaus mit Lagerfeuerplatz. Thematisch starteten wir hier in unser Freizeitthema Paulus. Morgens gab es dazu meist eine Bibelarbeit und abends den „Paulaner Garten“, in dem ein Mitarbeiter zu seinem (Glaubens-)Leben interviewt wurde. Vom Haus aus unternahmen wir Ausflüge zum Bleder See und gingen trotz des niedrigen Wasserstands raften, was für viele Teilnehmer zum Highlight wurde. Dass auf CVJM-Freizeiten nicht immer alles in gewohnter Ordnung abläuft, lernten wir am „Verkehrtherumtag“: wir starteten den Tag mit Lagerfeuer, Stockbrot und Abendabschluss und schickten nach dem Frühstück die Teilnehmer in ihre Betten.

 

Weiter ging es mit unseren Kleinbussen in die slowenische Landeshauptstadt Ljublijana. Dort hatten die Jugendlichen neben einem Stadtspiel und Kulturprogramm Zeit zur freien Verfügung und Shopping. Nach zwei Übernachtungen in Ljublijana wechselten wir nochmals den Ort um die letzten Tage am Meer ausklingen zu lassen. Circa eine Stunde hinter der slowenischen Grenze bezogen wir in einer Ferienanlage mit Vollverpflegung nahe der kroatischen Stadt Novigrad unser Quartier. Dort war viel Zeit, bei weiterhin herrlichstem Sommerwetter, im Meer zu baden und die Freizeit entspannt ausklingen zu lassen. Es war eine gelungene Mischung aus Bergen, Stadt und Meer, sodass für jeden etwas dabei war.

 

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Pfingsttagung-bobengrün - 2018

In Bobengrün gibt es meist eine Regelmäßigkeit was das Wetter angeht: Entweder ist es sehr nass oder sehr heiß. Mittelmäßigkeit kennt man in Bobengrün nicht. Also bauten wir als wir Samstagmittag auf dem Gelände ankamen ein komplexes Konstrukt aus Rundzelten, Mannschaftszelten und Planen auf, denn wir hatten gelernt: Wenn es regnet, und man nicht ins trockene kann, bleibt man ziemlich lange nass (ja, dass mussten wir wirklich erst lernen) Aber wider Erwarten erlebten wir eine Pfingstagung unter strahlend blauem Himmel.


Erfreulich war, dass seit ich mit nach Bobengrün fahre (was auf ältere Semester zwar lächerlich kurz wirken mag), die Teilnehmerzahl aus Schweinfurt stetig gestiegen ist, so war die Schweinfurter Jugend und jungen Erwachsenen mit 15 Personen vertreten und nicht wie vor wenigen Jahren noch mit vier.

 

Während den Pfingsttagen konnten wir aber nicht nur die Gemeinschaft und das Wetter genießen, sondern dieses Jahr vor allem besonders interessante und inspirierende Redner. Die Vielfalt der Prediger reichte von einer Pfarrerstochter, die ihren Eltern gleich Theologie studierte und jetzt als Professorin unterrichtet, über einen (nicht mehr ganz jugendlichen) Österreicher, der von seinen pragmatischen Lebenserfahrungen berichtete und Dina Ketzer, bis hin zu einem ehemaligen radikalen Moslem, der sich zum Christentum bekehrt hat und in Folge dessen von seiner Familie als tot erklärt wurde.

 

Diese Vielfalt fand ich selbst für Bobengrün begeisternd und durch Variationen zwischen theologischeren Ansätzen und packenden Lebensgeschichten sorgte dafür, dass jeder etwas mitnehmen konnte. Und so kann ich nur mit bedauern auf lediglich den Livestream nächstes Jahr warten und mit Neid an die denken, die 2019 sich wieder auf nach Bobengrün machen werden.

 

Silas Hartmann

 

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Woche gemeinsamen lebens - 2018

Die WGL war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Wir waren insgesamt 17 Personen und hatten viel Spaß beim gemeinsamen Kochen, Essen, Singen, einem spontanen Theater Besuch,...

Einige der WGL’ler waren bereit uns ihre Erfahrungen mit mitzuteilen.

 

Fernando: WGL war der Hammer! Man kommt mittags von der Schule und hat sofort einen mega haufen netter Menschen vor sich. Es war eine super coole Woche, die mir richtig Spaß gemacht hat! Großen Dank an das CVJM Team.

 

Emma: Die WGL hat mir total viel Spaß gemacht. Unabhängig von der Familie und mit Freunden zusammen zu wohnen, war echt eine super Erfahrung.                                                   

 

Julia: Aus einer zweier WG für eine Woche eine siebzehner WG machen?  Warum eigentlich nicht.

Das war so quasi der erste Gedanke zu meiner WGL Woche. Allgemein hatte die Woche einfach ein paar verrückte aber auch sehr schöne Gedanken in mir zurück gelassen. Es war eine hammer Zeit und hat mir sehr viel Freude bereit.                                         

 

Antonia: Die WGL war eine tolle Erfahrung für mich, weil ich es nicht gedacht hätte, dass wir es schaffen die Woche einigermaßen Chaosfrei und geplant zu leben.                                                    

 

Ludwig: An der WGL haben mir drei Dinge besonders gut gefallen. Etwa, dass Tags über Verantwortung durch die Gruppe übernommen wurde, in dem man das Kochen übernommen hat oder seine Mitbewohner beim Lernen unterstützt hat. In dieser Zeit konnte ich auch einige näher kennenlernen die ich schon öfters bei DownUnder gesehen habe. Besonders wichtig für mich waren jedoch die Andachten und der gemeinsame Lobpreis bei dem der Abend ausklingen konnte.                                                                                                                                                             

 

Elias: Für mich war die WGL echt cool und hat sich rentiert, da ich viel Zeit mit Freunden verbringen konnte, jedoch auch mit mir selber falls ich es brauchte. Die Organisation war echt gut und unser Theaterbesuch war mein Highlight.                                                           

 

Ronja: Es war eine schöne Zeit, in der man gut neue Freundschaften schließen konnte. Außerdem war die Gemeinschaft sehr schön.                                                                          

 

Klara: Für mich war die WGL mal was komplett anderes im Gegensatz zu meinem gewöhnlichen Alltag. Es war ein schönes Gefühl von der Schule nach "Hause" zu kommen und direkt meine Freunde zu sehen. Dadurch haben wir auch viel miteinander unternommen, wie z.B. gemeinsam gekocht und eine Menge neue Erfahrungen geteilt. Die Woche hat mir sehr gut gefallen und ich kann sie nur weiterempfehlen.                  

 

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Mitarbeitertagung - 2018

Mit Jesus Christus unterwegs...

 

Das CVJM-Haus in Altenstein, dem Dorf, das auf dem Berge liegt, war Ziel unserer Mitarbeitertagung im März.

 

Unserer Seele etwas Gutes taten wir am Freitagabend bei einem Lobpreis- und Gebetsabend.

Am Samstag hatten wir Matthias Rapsch zu Gast. Mit seiner begeisternden Art legte er uns am Vormittag die ersten Verse des Epheserbriefes aus. Wie bei einem Wasserfall strömt das Lob Gottes aus Paulus heraus. Gott zeigt uns seine Liebe in Jesus und wir dürfen sein Volk sein.

 

Wie kann die Einheit in Christus bei unserer ebenso geschenkten Vielfalt funktionieren? Darum ging es am Nachmittag. Im 4. Kapitel erläutert Paulus: Sie ist gegeben, sie ist zu leben und sie ist zu pflegen.

Ganz praktisch wurde es danach. Wir müssen, v.a. bedingt durch das Fehlen eines Leitenden Sekretärs, darüber nachdenken, welche Arbeit es in unserem CVJM Schweinfurt unbedingt geben sollte, wo jeder einzelne seinen Platz zur Mitarbeit sieht und leider auch, was wir weglassen oder anders gestalten können. Auf diesem Weg des Nachdenkens gingen wir die ersten Schritte.

 

Die Fackelwanderung am Samstagabend hat großen Spaß gemacht. Kristin hat uns dabei viele interessante Geschichten zu Altenstein und dem CVJM erzählt.

 

Wie gut, dass bei allem Tun uns der Friede, der von Gott kommt, immer wieder verbindet. Das wurde uns beim Abschlussgottesdienst am Sonntag von Paulus und Annalena noch einmal neu zugesagt.

 

Nicht nur mich hat an diesem Wochenende wieder neu begeistert zu sehen, welche Menge und Vielfalt an Talenten in unserer Mitarbeiterschar steckt und wie bei allen Schwierigkeiten unser Herz brennt für die verschiedenen Möglichkeiten, die wir im CVJM Schweinfurt haben, Gottes Liebe weiterzusagen. Und nicht nur ich habe mich in dieser Einheit und Vielfalt sehr gut aufgehoben gefühlt.

 

Lucia Hartmann-May

 

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