TrueStory
Was ist Truestory genau?
Truestory bedeutet übersetzt „wahre Geschichte“. „true“ heißt „wahr und real“, aber auch „echt und authentisch“. „story“ steht dafür, dass wir eine Botschaft haben. „Wahre Geschichte“ steht also sinnbildlich für die Geschichten aus der Bibel und die Geschichten, die Gott auch heute noch mit Menschen schreibt. Für all das steht truestory.
Konkret heißt das, du kannst Teil von True Story werden, indem du einen der True Story Abende besuchst. Hier gibt es etwas zu Essen, Tischkicker, Fotobox und eine Spielekonsole - und dazu nehmen wir uns Zeit, um gemeinsam in die Bibel zu schauen. Du darfst all deine Fragen stellen, die dir kommen und ein tolles Team von Mitarbeitenden versucht dir eine Antwort darauf zu geben.
Bei uns ist Platz für Fragen, Zweifel, und Entdeckungen, rund um Gott und Glauben. Du musst nichts wissen, nichts können, nichts glauben. Komm vorbei, hör zu, frag nach - alles darf, nichts muss.
True Story fand vom 10.-13. Februar 2026 statt.
TrueStory 2026 - Aber was, wenn...?
Jeder kennt es: Man liegt nachts wach und die Gedanken kreisen.
Wie wird die Klassenarbeit morgen? Reicht mein Geld noch für den Döner in der Pause? Warum finde ich niemanden, der in der Schule mit mir Zeit verbringen möchte? Fragen wie diese beschäftigen viele Jugendliche – doch oft bleiben sie unausgesprochen. Genau hier setzt True Story an.
Auch in Schweinfurt wurden vom 10. bis 13. Februar 2026 TrueStory-Abende veranstaltet. In der Landeskirchlichen Gemeinschaft in der Sonnenstraße 13 trafen sich jeden Abend etwa 45 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis vierzehn Jahren. Insgesamt nahmen rund 150 junge Menschen teil. Veranstaltet wurde die Woche gemeinsam von der Auferstehungskirche Schweinfurt, dem CVJM Schweinfurt, der Evangelischen Jugend Schweinfurt und der Landeskirchlichen Gemeinschaft. Die Abende boten Raum für Austausch. Gemeinsam wurde gegessen, ein Bibeltext gelesen und darüber gesprochen, wie dieser mit dem eigenen Alltag zusammenhängt. Begleitet wurden die Gespräche von den Evangelisten Daniel Klein und Daniela Klein, die die Fragen der Jugendlichen aufgriffen.
Viele brachten ihre eigenen Gedanken und Erfahrungen mit – und fanden einen Ort, an dem sie damit willkommen waren.
Auch nach der Woche wirken Gespräche und Begegnungen weiter und zeigen:
Manchmal beginnt alles mit einer einfachen Frage.
Lena Arntjen